12.02.2007 - 4 Palliativpflege und Sterbebegleitung in Hagen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Mo., 12.02.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB53 - Gesundheit und Verbraucherschutz
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Machatschek bedankt
sich für die umfangreiche Vorlage.
Frau Kurte lobt die
Vorlage.
Frau Machatschek nimmt
Bezug auf die Aussage in der Vorlage, dass 29 Personen aus Hagen in auswärtigen Hospizen untergebracht seien.
Man müsse davon ausgehen, dass der Personenkreis noch höher sei, als hier
beschrieben. Es sei notwendig, hier Angebote zur Verfügung zu stellen. Ein
Träger, der sich bereit erkläre, die Aufgabe
zu übernehmen, müsse 10 % der Kosten selber tragen. Da sei nicht unerheblich.
Sie habe darüber nachgedacht, ob es nicht möglich sei, Mittel aus der
Sparkassenspende zur Verfügung zu stellen.
Weiterhin möchte sie wissen, wie es mit der Vernetzung der Anbieter
untereinander aussehe.
Herr Matzke weist in diesem Zusammenhang auf einen Verein “Palliativmedizin Hagen e.V. hin, der
vor ca. 2 bis 3 Jahren gegründet wurde. Dieser Verein habe das Interesse, in
Fragen der Palliativmedizin und Hospizarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden zu
kooperieren. Man versuche, ein abgestimmtes Vorgehen sicherzustellen.
Herr Haensel erinnert
daran, dass insbesondere der Caritasverband eine Grundstruktur für diese Stadt
erarbeitet habe. Er bittet, den Hintergrund der Situation der 29 untergebrachten
Personen zu überprüfen.
Er schlägt vor, Leute aus dem Hospizverein einzuladen, damit diese von
ihrer Arbeit berichten können.
Frau Machatschek bedankt
sich für die Anregung.
