07.08.2007 - 2 Brandschaden Heinrich-Heine-RealschuleBericht d...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 07.08.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:10
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Herms führt mit
Verweis auf die zuvor durchgeführte Besichtigung der Heinrich-Heine-Realschule
in der Gasstraße in das Thema ein. Sie dankt der Verwaltung und der GWH,
insbesondere Frau Rachor-Ebbinghaus, die für die Herrichtung der Gasstraße
sowie die Instandsetzung des Gebäudes an der Kapellenstraße verantwortlich ist,
für die zügige und reibungslose Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen. Frau
Herms ergänzt, dass für die eventuelle Nutzung des Gebäudes an der
Gasstraße durch die Kaufmannschule II (KII) noch viel getan werden müsste.
Herr Hermann gibt einen
Überblick über den aktuellen Stand der Brandschadenbeseitigung in der
Kapellenstraße. Möbel, die zu reinigen waren, wurden gereinigt. Andere Möbel
wurden ersetzt. Bei den Naturwissenschaftlichen Räumen (NW-Räume) muss noch
gesichtet werden, was weiter genutzt werden kann und mithin zu reinigen ist. Ansonsten
werden die NW-Räume derzeit neu beplant und im Zuge der Gebäudesanierung
ebenfalls hergerichtet. Die Heinrich-Heine-Realschule ist somit in die 1. Phase
des NW-Raumprogramms vorzuziehen.
Herr Speil berichtet, dass
der Bustransport der Schüler/innen von Boelerheide in die Gasstraße reibungslos
funktioniert. Die Hagener Straßenbahn hat dafür einen Sonderfahrplan für die
Hin- und Rückfahrten eingerichtet. Pro Tag entstehen Kosten i.H.v. 1000 Euro.
Bei der Stundentafel wurden die Sportstunden, die weiterhin in der Halle an der
Kapellenstraße durchgeführt werden, in die jeweils beiden ersten und letzten
Stunden gelegt, um so weitere Transporte zu vermeiden.
Frau Herms erkundigt sich,
ob es realistisch ist, dass das Gebäude an der Kapellenstraße nach den
Weihnachtsferien wieder zu nutzen ist. Laut Frau Rachor-Ebbinghaus kann
erst in ca. fünf Wochen nach dem dann aktuellen Baufortschritt eingeschätzt werden,
ob dieser Zeitplan realistisch ist.
