11.09.2007 - 2 Mitteilung über Dienstvereinbarung Leistungsent...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Personalausschusses
- Gremium:
- Personalausschuss
- Datum:
- Di., 11.09.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 19 Zentrale Steuerung
- Bearbeitung:
- Andrea Dauben
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Asbeck ist sehr überrascht
über die Verfahrensweise des Zustandekommens der Dienstvereinbarung. Der
Personalausschuss habe sich in der Vergangenheit sehr intensiv mit dem Thema
beschäftigt und es hätte zum guten Ton gehört, wenn den Mitgliedern des
Ausschusses die Vereinbarung bereits im Vorfeld des Abschlusses zur Kenntnis
gegeben worden wäre. Unabhängig von der Organisationsgewalt des Oberbürgermeisters
hätte den Ausschussmitgliedern die Möglichkeit gegeben werden müssen, die
Umsetzung der im Ausschuss geäußerten Vorstellungen zu überprüfen.
Herr Thielmann schließt
sich der Meinung von Herrn Asbeck an.
Herr Peters begrüßt
grundsätzlich den Abschluss der Dienstvereinbarung und ist gespannt auf die
Ausgestaltung und Entwicklung in der Praxis.
Herr Gregull weist darauf
hin, dass der Personalausschuss der Verwaltung in der Vergangenheit seine
Vorstellungen mitgeteilt und den Auftrag erteilt habe, leistungsbezogene
Inhalte für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung zu erarbeiten.
Dies sei mit dem Abschluss der Dienstvereinbarung passiert. Der TVöD sehe
allerdings vor, dass ein Einigungszwang bestehe. Wenn keine Einigung erfolge,
gäbe es keine Vereinbarung. Demzufolge
sei ein regelrechtes politisches Mandat im Verfahren nicht möglich. Das
Ergebnis zeige aber, dass es nun eine gute Grundlage gebe, Leistungsentgelte
auch leistungsgerecht zu verteilen. Die Zielvereinbarung sei das richtige
Mittel, um eine Kultur der Gespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern zu
entwickeln. Erste Gespräche hätten gezeigt, dass für die Verwaltung im Punkt
Verbesserung der Dienstleistungen – neben der Leistungsbewertung –
noch große Potenziale zu erzielen seien.
Herr Röspel bemängelt,
dass die Mitteilung der Verwaltung nicht sehr informativ sei. Man müsse in
Zukunft miteinander im Gespräch bleiben. Dazu gehöre auch, dass den Mitgliedern
des Ausschusses die komplette Vereinbarung zugänglich gemacht werden müsse.
Herr Asbeck ist der Ansicht, dass der
Personalausschuss trotz des
vorgeschriebenen Verfahrens hätte ausführlich informiert werden müssen.
Frau Kramps und Frau
Kingreen sind der gleichen
Ansicht.
(die Dienstvereinbarung wird in der Anlage 1 zur Niederschrift zur
Verfügung gestellt)
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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731,8 kB
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