14.11.2007 - 5 Bericht des Intendanten Herrn Hilchenbach- münd...

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Wortprotokoll

Herr Hilchenbach berichtet, man sei mit den ersten drei Monaten der neuen Spielzeit bisher sehr zufrieden. Das sehr umfangreiche Programm sei beim Publikum und  bei der Presse sehr gut angekommen. Besonders auch in den Fachzeitschriften sei die Eröffnungsveranstaltung „Dead Man Walking“ sehr gut angekommen. Auf diese Leistung sei man auch sehr stolz.

 

Er sei auch froh darüber, dass die Vorstellungszahlen im LUTZ erheblich gesteigert werden konnten. Im Vergleich zum Vorjahr liege man statt bei 34 Vorstellungen jetzt schon bei 89 Vorstellungen sowohl in Hagen als auch außerhalb Hagens. Allerdings stoße man dabei auch an die Grenzen, denn man müsse diese Verdoppelung des Programms mit einem jetzt schon reduzierten technischen Personal und zukünftig noch weiter zu reduzierenden Personal  leisten.

 

Die neu eingeführte Reihe „Operncafé“ habe sehr schnell ihre Anhängerschaft gefunden, auch da gebe es begeisterte Zustimmung beim Publikum.

 

Sehr erfreut sei man auch darüber, dass das vom Ausstattungsleiter gestaltete Schaufenster im Theater von der Jury des Schaufensterwettbewerbes mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde.

 

Herr Sondermeyer freut sich über die positive Presse, die das Theater erhalten hat.

Er fragt, ob man durch den Erfolg und die zusätzlichen Vorstellungen eventuell ein Plus hätte erwirtschaften können, wenn die Sparmaßnahmen nicht erfolgt wären.

 

Herr Hilchenbach antwortet, er müsse fairer weise sagen,  dass das, was man nun noch geschafft und umgesetzt habe,  nicht zu steigern gewesen wäre, wenn die Kürzungen nicht erfolgt wären. Es sei aber auch ganz klar, dass der  jetzt erfreulicherweise eingetretene Trend so gut wie nicht mehr steigerbar sein werde.

 

Durch die gesamte Diskussion über die Kürzungen sei allerdings von Anfang an ein sehr unruhiges Klima in der Besucherschaft des Theaters entstanden, man sei aber nun auf einem guten Wege, zu kommunizieren, dass es mit dem Theater im gewohnten Umfang weitergehe. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hauses würden sich dafür mehr als krumm legen.

 

 Frau Kramps bedankt sich bei Herrn Hilchenbach für dessen Ausführungen und schließt den Tagesordnungspunkt ab.

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Beschluss: