21.11.2007 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Steuber stellt den Ausschussmitgliedern Herrn Goebels und Frau Simon vor. Herr Goebels werde ab nächstem Jahr die Stelle von Herrn Kothe übernehmen. Frau Simon sei seit kurzem im Bereich der Jugendhilfeplanung tätig.

 

Er spricht die heute hier im Haus mit riesiger Resonanz stattfindende Präsentationstagung „Ich, Du, Wir ohne Gewalt“ an. Diese sei zeitgemäße und erfolgreiche Projektarbeit. Viele Schulen hätten sich engagiert. 

Außerdem weist er die ausgelegten Einladungen zu einer Fortbildungsmaßnahme zum Thema Zukunft der Jugendhilfe/ Herausforderungen für die Jugendhilfe - hin. Bei Interesse bäte er um Mitteilung an ihn oder die Schriftführerin. Dann würden die weiteren Schritte eingeleitet.

Im Namen des Fachbereiches“ Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte“ bittet er um Mitteilung, wann und wo die Unterarbeitskreise zum Thema „Programm zur Sanierung der städtischen Gebäude“ tagten. Außerdem müssten die Mitglieder benannt werden.

 

Herr Strüwer zählt im Folgenden die Vertreter der Fraktionen auf:

 

CDU – Herr Reinke

 

SPD – Frau Klos-Eckermann

 

Die Grünen – Frau Köppen

 

Bürger für Hagen –

 

FDP –

 

Bei den noch offenen Fraktionen verträte dann das gewählte Mitglied des Jugendhilfeausschusses seine jeweilige Partei.

 

Auf Bitte von Herrn Steuber sagt Herr Strüwer zu, zu einem Termin einzuladen und die Angelegenheit zu koordinieren.

 

 Herr Steuber fragt, ob zu dem Thema „Kinderschutzambulanz“ Informationen gewünscht seien.

 

Herr Strüwer schlägt vor, diesen Punkt in der ersten Sitzung des Jugendhilfeausschusses im Januar zu behandeln.

 

Auf Nachfrage von Herrn Strüwer zum Thema „Tagesmütterwerk“ teilt Herr Steuber mit, dass es mit dem Rechtsnachfolger des Tagesmütterwerkes vertragliche Vereinbarungen bis ins Jahr 2008 gebe. Daraus sei Kontinuität abzuleiten. Mittlerweile es gebe es vier Bewerber.  Der Bedarf für einen eventuellen Ausbau der Tagespflege sei derzeit nicht exakt zu planen.  Dies hänge auch stark davon ab, welche Quote der Rat als Eckpunkte vorgeben werde.

 

Herr Fischer berichtet von Veranstaltung am 09. November zur Prognomnacht, an der sich über 700 Jugendliche beteiligt hätten. Man habe gute Resonanzen der Schulen gehabt.

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