12.09.2007 - 7 Zuschüsse an Wohlfahrtsverbände/Freie Träger de...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Dreyer stellt den Jahresbericht des DGB vor.

 

Frau Kurte hält die Beschreibung der Arbeit  im Gegensatz zur Förderung für zu spärlich. Sie möchte wissen, was sich hinter den im Bericht angesprochenen 35 Veranstaltungen verbirgt.

 

Frau Dreyer beantwortet die Frage.

 

Frau Kurte erklärt, sie habe ein anderes Verständnis für Jugendarbeit, die bezuschusst werde. Der Deutsche Gewerkschaftsbund bilde doch für seine Gewerkschaft aus.

 

Frau Dreyer hält dem entgegen, dass sie keine Mitgliederkampagnen, sondern Informationskampagnen durchführten. Es gehe darum, junge Menschen über  ihre rechtlichen Möglichkeiten aufzuklären.

 

Herr Strüwer möchte wissen, ob sie nur für Hagen oder auch für Nachbarstädte zuständig sei. Wenn dem so sei, seien in den anderen Kommunen auch entsprechende Förderungsanträge anhängig?

 

Frau Dreyer erklärt, sie sei schwerpunktmäßig für Hagen, aber auch für den Bereich Ruhr-Mark zuständig.

 

Herr Strüwer erläutert, dass es in dem Fall naheliegend sei, dass es eine Kostenaufteilung gebe. Er möchte wissen, ob es so gehandhabt werde.

 

Frau Dreyer berichtet, dass die Personalkosten zur Hälfte vom DGB Kreis und zur anderen Hälfte von der Stadt Hagen getragen würden. Nach ihrem Wissen gebe es von den anderen Kommunen keinen Personalkostenzuschuss.

 

Herr Schledorn gibt zu bedenken, dass die DGB-Jugend der einzige Jugendverband sei, der sich explizit im Bereich der Jugendberufshilfe und Sozialarbeit  an Jugendliche richte.

 

Herr Haensel entgegnet, dass es auch noch andere gebe, die den Übergang zwischen Schule und Beruf begleiteten.  Er unterstütze die Aussage jedoch im Hinblick auf die unterschiedlichen Klangfarben. Man wolle in Hagen eine Trägervielfalt haben.

Er erlaubt sich, darauf hinzuweisen, dass es zukünftig sinnvoll sei, darauf zu achten, dass bezüglich der Darstellung der Jahresberichte auf der Geschäftsführerebene eingeladen würde, damit Mitarbeiter nicht in die Verlegenheit kämen, Auskünfte zu erteilen, die den Träger angingen.

 

Herr Strüwer ist der Meinung, dass jeder Träger für sich entscheide, wen er in den Ausschuss schicke.

Er bedankt sich ganz herzlich bei Frau Dreyer und wünscht ihr alles Gute.

In der nächsten Sitzung werde die evangelische Jugend ihren Tätigkeitsbericht vorstellen. 

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