12.09.2007 - 8 Präsentation der Arbeitsergebnisse der AG Wohnen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 12.09.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Reinke trägt als
Mitwirkender der Arbeitsgemeinschaft den Bericht vor. Ziel sei es, dass auch in
Hagen eine Familienfreundlichkeitsprüfung stattfinde, wenn es um Planungen der
Stadt gehe. Das vorliegende Papier sei eine Diskussionsgrundlage. Man habe sich
eines Papiers der Stadt Würzburg bedient. Es sei im Rat der Stadt Würzburg verabschiedet
und als Handlungsempfehlung an die Verwaltung gegeben worden. Man hoffe, dass die
Inhalte in Hagen Berücksichtigung fänden.
Dr. Schmidt ist der
Meinung, dass der vorliegende Bericht für eine Ratsvorlage zu umfassend sei. Er
bedankt sich herzlich für den Bericht. Ihm persönlich gefalle das Thema
Familienfreundlichkeitsprüfung. Er schlägt dem Ausschuss vor, diesen Bericht
als Material mit in die Verwaltung zu nehmen und zu gegebener Zeit zum Thema
Familienfreundlichkeitsprüfung als Selbstverpflichtung des Rates anzudenken. Er
werde versuchen, dem Ausschuss Anfang des nächsten Jahres eine entsprechende
Vorlage zu präsentieren.
Herr Strüwer bedankt sich
für den unterbreiteten Vorschlag. Ihm sei aufgefallen, dass kompakt
stichwortartig alle Lebensbereiche aufgegriffen worden seien. Er könne sich
vorstellen, dass dieses Werk bei Stadtteilplanungen als Hilfe zur Hand genommen
würde. Man müsse natürlich feststellen, dass man in den vergangenen Monaten auf
einer ähnlichen Grundlage in vielen verschiedenen Bereichen diskutiert habe. Vielleicht
sei es eine Schwäche in Hagen, dass man sich zu sehr verzettele. Er würde sich
wünschen, dass man all dieses zusammenfasse, was derzeit in der Diskussion sei.
Dieses Werk habe sicherlich Vorbildcharakter, weil es kompakt und übersichtlich sei. Es sei ein guter
Vorschlag von Herrn Dr. Schmidt, diese Inhalte in Form einer Vorlage Anfang des
Jahres dem Ausschuss vorzulegen, um unter dem Aspekt der Familienfreundlichkeit
zu einer Selbstverpflichtung im Rat zu kommen. Er bedankt sich bei allen
Akteuren für ihr großartiges Engagement und stellt abschließend fest, dass die
Ausschussmitglieder mit dem gemachten Vorschlag einverstanden sind.
