16.05.2007 - 6 Geschäftsbericht 2006 für den Fachbereich Jugen...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Steuber stellt den Geschäftsbericht 2006 vor und geht dabei vertiefend auf einige Besonderheiten und Auffälligkeiten ein.

 

Herr Strüwer bedankt sich bei allen Akteuren für die im letzten Geschäftsjahr geleistete Arbeit.

 

Frau Machatschek lobt die ansprechende Aufmachung des Berichtes und bedankt sich ebenfalls bei der Verwaltung.

 

Herr Schledorn stellt fest, dass es aufgrund einer Organisationsuntersuchung  eine Reihe von organisatorischen Veränderungen im ASD gegeben habe. Er bittet, nach der endgültigen Umstrukturierung dem Ausschuss diese vorzustellen.

 

Herr Steuber erklärt, dass er im Dezember 2006 aus dem Bereich des ASD mehrere  Hilferufe erhalten habe. Die Mitarbeiter hätten deutlich gemacht, dass ihre Belastung sehr hoch sei und sie die Verantwortung nicht mehr übernehmen konnten. Daraufhin seien  zwei zusätzliche Stellen vom Oberbürgermeister bewilligt worden. 

Man habe vereinbart, dass alle möglichen Fälle von Kindeswohlgefährdung prioritär zu 100 % immer Vorrang hätten. Parallel sei vereinbart worden, dass eine neue Personalbemessung für den Allgemeinen Sozialen Dienst durchgeführt werden müsse.

Nach der Sommerpause werde man in eine Organisationsuntersuchung mit Personalbemessung einsteigen. Mit diesen beiden Stellen sei eine zentrale Fachstelle gebildet worden, in er alle Fälle mit drohender seelischer Behinderung (§ 35 a KJHG) bearbeitet würden. Er hoffe, dass dadurch eine gewisse Entspannung eintrete.

Die Arbeitsgemeinschaft, die sich gegründet habe, habe sich aus freien und öffentlichen Tägern bebildet, um zum Thema Kindeswohl die Vereinbarung fortzuschreiben und die fachliche Begleitung dieses Themas in Hagen zu organisieren. In diesem Jahr werde auch ein Fachtag durchgeführt.

 

Dr. Schmidt ergänzt, dass man ohne Wertung eventuell vorhandener zusätzlicher Aufgabenbereiche bei  Betrachtung der reinen Zahlen feststellen könne, dass es Städte gebe, die bis zum Zweieinhalbfachen der Stellen im ASD beschäftigten.

Da läge Hagen ganz am untersten Ende. Er habe kein Problem damit, weitere Stellen im ASD zu fordern.

 

Auf Frage von Herrn Strüwer teilt Herr Kothe mit, dass die beiden Stellen aus dem Bestand erfahrener ASD-Mitarbeiter besetzt worden seien.

 

Abschließend stellt Herr Strüwer fest, dass auch in der nächsten Sitzung noch Gelegenheit bestehe, Fragen zum Geschäftsbericht zu stellen.

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Beschluss:

 

Der Ausschuss nimmt den Geschäftsbericht des Fachbereich Jugend & Soziales zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

X

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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