24.01.2007 - 5 Kinder und Jugendförderplan der Stadt Hagen 200...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 24.01.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Reinhard Goldbach
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Strüwer weist darauf
hin, dass es zu diesem Tagesordnungspunkt eine Tischvorlage gibt. Diese sei
jedoch so umfangreich, dass man heute zu keiner Beschlussfassung kommen könne.
Daher sei ein weiterer Beratungstermin in der nächsten Sitzung des
Jugendhilfeausschusses am 27.02.07 vorgesehen.
Herr Steuber stellt fest,
dass man mit dem Jugendförderungsgesetz jetzt eine rechtliche Grundlage seit
2005 erhalten habe, die allen Beteiligten Planungssicherheit gebe. Sein
besonderer Dank bezüglich der Entstehung dieser Planung in Zusammenarbeit mit
den freien Trägern gilt besonders Frau Haack und Herrn Dr. Brauers. Für die
Steuerung der Jugendarbeit werde dieses Instrumentarium entscheidend sein.
Herr Goldbach erklärt,
dass Grundlage für den Jugend- und Förderplan das Jugend-
förderungsgesetz sei, das auf Landesebene als drittes Ausführungsgesetz
zum SGB VIII beschlossen worden sei. Im Folgenden erläutert er den Inhalt und
Aufbau des Jugendförderungsgesetz (siehe Anlage zu TOP 5).
Die gemeinsame Erarbeitung der Ziele des Jugendförderplans Hagen sei in den Arbeitsgemeinschaften erfolgt.
Grundlage sei, dass man von einer Budgetkonstanz ausgegangen sei.
Anschließend erläutert er die Inhalte der Vorlage.
Herr Strüwer schlägt vor,
in der heutigen Sitzung Informationsfragen zu stellen. Im Vorfeld der nächsten
Sitzung des Jugendhilfeausschusses solle am gleichen Tag um
14.00 Uhr eine Unterausschusssitzung Jugendhilfeplanung stattfinden, in
der man intensiver über die Details diskutieren könne.
Herr Fischer möchte als
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft I ein Lob an alle Beteiligten aussprechen.
Es sei gelungen, mit Verwaltung und Trägern ein gemeinsames Votum zu
entwickeln. Es handele sich hier nicht um eine alleinige Vorlage der
Verwaltung, sondern um eine gemeinsamen Entwurf aller Beteiligten. Er wünscht
sich, dass der vorgeschlagene Zeitplan umgesetzt wird.
Auf Frage von Herrn Decker, nach welchen Kriterien die Summen
erstellt worden seien, erklärt Herr Goldbach, dass Grundlage hierfür das
auf Basis des Rechnungsjahres 1993 entwickelte Budget gewesen sei. Es wäre
vielleicht sinnvoll, in gewissen Abständen zu überprüfen, ob die seinerzeit
zugrundegelegte Verteilung noch zutreffend sei.
Herr Decker hielte es für
sinnvoll, diese Überprüfung vorzunehmen.
Herr Fischer weist auf die
in den Jahren vollzogenen Kürzungen hin, die schon zu einer Veränderung geführt
hätten.
Frau Burghardt macht
darauf aufmerksam, dass der Kinderschutzbund keine Jugendverbandsarbeit
durchführe. Dies sei in der Vorlage so beschrieben.
Dem widerspricht Herr Goldbach.
Herr Schledorn macht
darauf aufmerksam, dass der Kinderschutzbund Mitglied des Stadtjugendringes
sei. Dies sei eine Vereinigung der Jugendverbände. Daher sei die Darstellung
nachzuvollziehen.
Herr Strüwer bedankt sich
bei der Verwaltung für die Einführung. Er stellt den folgenden
Beschlussvorschlag zur Abstimmung:
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
352,2 kB
|
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
1,2 MB
|
