20.08.2007 - 5 Mitteilungen5.1 Zur Verkehrssituation "unterer ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Beschwerdeausschusses
- Datum:
- Mo., 20.08.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Idel teilt mit, dass zu dem in der Sitzung am 13.03.2007 beratenen
Bürgerantrag zur Verkehrssituation im „unteren Hohenhof“ inzwischen
jeweils ein weiteres Schreiben der beiden Antragsteller sowie ein Schreiben
anderer Anwohner eingegangen sei. Das erste sei mit den Unterlagen zu dieser
Sitzung versandt worden, die beiden anderen lägen als Tischvorlage aus. Die
Antragsteller kritisierten in diesen Schreiben, dass die Bezirksvertretung
Eilpe-Dahl, an die die Bürgeranträge mit Beschluss vom 13.03 2007 überwiesen wurden,
sich nicht eingehend genug mit ihrem Anliegen befasst habe und daher gewünscht
werde, die Angelegenheit erneut im Beschwerdeausschuss zu behandeln. Herr
Römer führt aus, dass er in dieser Sache mehrfach von den Anwohnerinnen und
Anwohnern des „unteren Hohenhofs“ angesprochen worden sei. Diese
seien mit den bisherigen Ergebnissen der Beratung in der Bezirksvertretung
nicht zufrieden. Zwar sollte zunächst abgewartet werden, mit welchem Ergebnis
sich die Bezirksvertretung mit den vorliegenden Ergänzungsschreiben befasse, es
werde aber bereits jetzt beantragt, das Thema im Beschwerdeausschuss erneut
aufzugreifen. Die Situation in dem betreffenden Straßenabschnitt des Hohenhofs
habe sich, seitdem der Ausschuss dort eine Ortsbesichtigung durchgeführt habe,
wesentlich geändert. Die Bauarbeiten seien beendet und die Straße wieder
hergestellt worden. Hierdurch werde nun noch schneller gefahren und die
Fußgänger seien noch mehr gefährdet. Frau Kramps erklärt, dass für eine
erneute Beratung im Beschwerdeausschuss keine rechtliche Grundlage gegeben sei.
Der Bürgerantrag sei an das zuständige Gremium, die Bezirksvertretung, überwiesen
worden. Damit sei die Angelegenheit für den Ausschuss erledigt. Herr Romberg
wendet ein, dass zunächst die weitere Beratung in der Bezirksvertretung abgewartet
werden solle. Der Fall sei auch dort noch nicht abschließend beraten. Sofern
sich danach neue Erkenntnisse ergeben würden, könne eventuell eine nochmalige
Beratung im Ausschuss erfolgen. Herr Reike informiert darüber, dass die
Bezirksvertretung ebenfalls einen Ortstermin durchgeführt habe. Danach sei eine
Verkehrszählung und Geschwindigkeitsmessung angeordnet worden. Daraus sollten
sich Erkenntnisse darüber ergeben, wie viele Fahrzeuge wie schnell durch die
Straße fahren. Herr Römer weist darauf hin, dass er gehört habe, dass im
„unteren Hohenhof“ vor einiger Zeit für ein paar Stunden ein Messschild
aufgestellt wurde. Diese Messung sei so auffällig gewesen, dass kein Fahrzeug
die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschritten habe. Damit sei aber kein Rückschluss
auf die normalen Verhältnisse zu ziehen. Herr Reike teilt mit, dass hierbei
in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht ein Display aufgestellt worden sei,
dass den Verkehrsteilnehmern tatsächlich nur die gefahrene Geschwindigkeit
angezeigt habe. Die eigentliche Messung folge noch. Herr Romberg schlägt
vor, die Diskussion an dieser Stelle zu beenden und das Thema erneut aufzugreifen,
wenn es hierzu nach der Beratung in der Bezirksvertretung einen Bedarf gebe.
