06.05.2004 - 5 Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagemen...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Personalausschusses
- Gremium:
- Personalausschuss
- Datum:
- Do., 06.05.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB20 - Finanzen und Controlling
- Bearbeitung:
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr
Asbeck fragt nach,
welche Einsparungen den zu erwartenden Ausgaben mit der Einführung des NKF
entgegenstehen. Ein Alleingang der Stadt Hagen sollte vermieden werden.
Frau
Machatschek fragt
nach, ob es genügend interne Betriebswirte gibt, die die neuen Aufgaben
übernehmen können. Eventuell müsse Personal für diese besonderen Aufgaben
ausgebildet werden.
Herr
Peters fragt nach,
wie die Beschäftigten weiterqualifiziert werden sollen.
Frau
Grehling erklärt,
dass die Erfahrungen der Modellkommunen bei den Planungen natürlich
berücksichtigt werden. Zur Zeit stehe die Auswahl des benötigten EDV-Systems im
Vordergrund. Die Qualifikation der Mitarbeiter werde in unterschiedlichen
Stufen je nach Arbeitsfeld erfolgen. Auch die Ausbildung werde in Zukunft
betriebswirtschftlicher orientiert sein. Um den politischen Gremien genauere
Zahlen vorzustellen, werde für die Zukunft zweimal jährlich ein Berichtswesen
aufgebaut.
Herr
Pollex ergänzt,
dass derzeit geprüft werde, an welchen Stellen Betriebswirte notwendig seien.
Die Qualifizierungskosten würden geschätzte 900 pro Mitarbeiter betragen,
wobei dabei die Erfahrungen der Modellkommunen zugrunde gelegt würden.
Herr Dr. Bäcker macht deutlich, dass dem Personalausschuss genauere Zahlen
vorgelegt werden sollten, sobald diese der Verwaltung bekannt werden.
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, die in
der Vorlage vorgestellte Organisations- und Projektstruktur umzusetzen und zur
Begleitung des Prozesses, die Auswahl eines externen Beratungsunternehmens
vorzubereiten.
Die Vorberatung für die
parlamentarischen Gremien soll durch die Lenkungsgruppe, die bereits für den
gesamtstädtischen Konsolidierungsprozess eingerichtet worden ist, wahrgenommen
werden.
Die Verwaltung berichtet darüber
hinaus zwei mal jährlich dem HFA über den Stand, den Fortgang und die
Entwicklung des Gesamtprojektes.
