17.10.2007 - 5.3 Spielplätze im Bezirk Hohenlimburg

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

(Anmerkung der Schriftführerin: Die Tischvorlage ist der Niederschrift als Anlage beigefügt.)

 

Frau Schwanke vom Fachbereich Jugend und Soziales weist auf die vorliegende Tischvorlage hin. Im Bereich der Unternahmer sei nur das städtische Grundstück an der Regenbogenschule und in Oege der Drostenhof zum Ausbau zu einem Spielplatz geeignet. Zurzeit ständen keine finanziellen Mittel zur Verfügung. Frühestens 2009 sei eine Realisierung möglich.

Frau Fischbach macht auf den Ganztagsbetrieb der Regenbogenschule aufmerksam und gibt eventuelle Interessenskonflikte zu bedenken.

Frau Schwanke berichtet, dass die Schulleitung der Regenbogenschule über das Vorhaben informiert sei und es vereinbar sehe, den Schulhof mit anderen Kindern zu nutzen. Zumal die Regenbogenschule von dem Spielangebot profitieren könne.

Der Spielplatz am Drostenhof stehe an erster Stelle der Prioritätenliste und würde 2009 realisiert.

Der Standort „Am Spiek“ sei fertig gestellt und der Spielplatz in Halden stünde an 11. Stelle der Liste.

Herr Eschenbach macht deutlich, dass für die Kinder in der Wuragsiedlung (Obernahmer)eine Lösung zu finden sei, da die Regenbogenschule zu weit entfernt sei.

Herr Leisten knüpft daran an und findet es gut für die Nahmer und für Oege einen realisierbaren Standort gefunden zu haben. Er bittet die Fachverwaltung, ein Konzept für die Regenbogenschule auszuarbeiten.

Herr Hulvershorn lässt über diesen Vorschlag abstimmen.

 

 

 

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Beschluss:

1. Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen

2. Die Fachverwaltung wird beauftragt an der Regenbogenschule eine kostengünstige

    Lösung für einen Spielplatz in Vereinbarkeit mit dem Ganztagsbetrieb zu erarbeiten,

    die Kosten zu ermitteln und der Bezirksvertretung Hohenlimburg vorzustellen.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen