05.09.2007 - 5.1 Blumenkübel in der Innenstadt von Hohenlimburg

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Leisten erläutert den Antrag der CDU- Fraktion und macht die Stabilität der

Edelstahlcoils als Blümenkübel deutlich. Sie seien weitestgehend gegen Vandalismusschäden gesichert und würden zur Verschönerung der Hohenlimburger Innenstadt dienen. Die Bereitstellung der Coils gebe den heimischen Firmen Gelegenheit, sie in Lasertechnik mit firmenspezifischen und historischen Daten zu versehen.

Die Beplanzung und Betreuung der Kübel solle aus Mitteln der Bezirksvertretung finanziert werden.

 

Herr Arnusch hält die Aktion für eine gute Idee die Hohenlimburger Innenstadt zu verschönern. Er möchte wissen, wie mit dem Beschluss über die Bestellung der 20 Blümenkübel der Fa. Pro Integration umgegangen worden sei.  

 

Herr Palsherm fragt wie schwer diese Coils sein sollen.

 

Herr Zillner freut sich über die Initiative der Bezirksvertretung in Verbindung mit der heimischen Industrie zur Verschönerung der Hohenlimburger Innenstadt beizutragen. Er bittet darum, die Verwaltung bei der Aufstellung der Kübel zu beteiligen, um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.

 

Frau Schönke fragt nach, ob die Kübel der Fa. Pro Integration bereits beschädigt seien.

 

Herr Hulvershorn antwortet, dass die Kübel noch nicht aufgestellt seien.

 

Herr Eschenbach fragt, ob die Coils vereinzelt zusätzlich angedacht seien.

 

Frau Fischbach informiert, dass zurzeit ein Blumencoil in der Realisierung sei.

Weitere Coils aller größeren Kaltwalzfirmen Hohenlimburgs sollen über einen längeren Zeitraum an abgestimmten Standorten in Absprache mit der Fachverwaltung aufgestellt werden. Andere beschädigte Blumenkübel können ausgetauscht werden. Die Coils seien von einem Grafiker entworfen worden. Sie sollen die Maße: Höhe 50 – 60 cm und einen Durchmesser von 1,00- 1,20 m haben. Ausgestattet werden die Kübel mit einer abgerundeten oberen Kante als Sitzfläche. Diese stilisierten Coils sollen auf die Verbundenheit Hohenlimburgs mit der Kaltwalzindustrie hinweisen.

 

Herr Eisermann weist daraufhin, dass andere Städte im Umkreis den Bezug durch aufgestellte Kunstwerke zu ihrer vorhandenen Industrie darstellen.  Diese Idee solle für Hohenlimburg übernommen werden.

 

Herr Eschenbach fragt inwieweit Erfahrungswerte über die Folgekosten vorhanden

seien.

 

Herr Leisten rechnet mit zwei Beplanzungen pro Jahr.

 

Herr Zillner teilt mit, dass er bei der Beschaffung von günstigem Pflanzmaterial

behilflich sein würde.

 

 

 

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Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Hohenlimburg beschließt zur weiteren Verschönerung der Innenstadt von Hohenlimburg Blumenkübel aufzustellen. Im Zusammenwirken mit der heimischen Kaltbandindustrie werden stilisierte Edelstahlcoils in der Innenstadt als Blumenkübel errichtet, die die heimische Kaltbandbetriebe stellen und hierauf in Lasertechnik jeweils ihr Firmenlogo und historische Daten aufführen können. Die historische Verbundenheit der heimischen Kaltbandbetriebe mit Hohenlimburg soll so in Verbindung mit einer stadtverschönernden Aktion dargestellt werden.

Die Kosten für die erforderlichen Pflanzarbeiten und Pflege übernimmt die Bezirksvertretung, die Standorte sollen im Benehmen mit der Verwaltung festgelegt werden.

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

Dafür:

 

Dagegen:

 

Enthaltungen:

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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