08.08.2007 - 4.4 Beleuchtung Dümpelstraße zur Bolohstraße
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 08.08.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage
- Federführend:
- 161 Bezirksverwaltungsstelle Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Herr Hulvershorn hebt hervor, dass dieser Beschluss schon sehr alt sei
und erteilt Herrn Reinke das Wort.
Dieser ist der Meinung, dass die vorliegende Mitteilung nicht
zufriedenstellend sei.
Herr Reinke betont, dass der Beschluss bereits 1999 gefasst worden sei. Es könne nicht sein, dass ein Beschluss einer
Bezirksvertretung zum Anlass genommen werde, eine Grundsatzentscheidung für das
gesamte Stadtgebiet zu treffen.
Bei einem Ortstermin im vergangenen Jahr sei festgestellt worden, dass
eine entsprechende Beleuchtung notwendig sei..
Frau Schüler antwortet, dass es der Fachverwaltung sicherlich bewusst gewesen
sei, dass diese Mitteilung eine unzufriedene Antwort sei. Seit 2006 gäbe es
wieder Haushaltsmittel für den Neubau von Beleuchtungen. Jedoch stehe die
Beleuchtung von Schulwegen auf der Prioritätenliste an oberster Stelle. Über
diese Maßnahme solle kurzfristig eine Entscheidung getroffen werden.
Herr Arnusch betont, dass die Länge des Zeitraumes zwischen
Beschlussfassung und Umsetzung nicht zu akzeptieren sei. Zumal jetzt erst
überlegt werde, ob die Maßnahme überhaupt umgesetzt werde. In der Sitzung der
Bezirksvertretung im September 2007 solle die Grundsatzentscheidung vorliegen
und die Beratung in diesem Gremium fortgeführt werden.
Herr Leisten bezieht sich auf die Ortstermine, bei denen von allen
Beteiligten die erforderliche Beleuchtung festgestellt worden sei. Der Tunnel würde von Freizeitsportlern und
der Bevölkerung stark genutzt. 1999 habe man sich bereits auf die
kostengünstigste Alternative verständigt.
Herr Dr. Neimeier betont, dass die Bezirksvertretung nach acht Jahren
keine Grundsatzentscheidung erwarten würde, sondern eine klare Entscheidung zur
betreffenden Maßnahme.
Frau Schüler gibt Herrn Dr. Neimeier recht.
Es ergeben sich keine weiteren Wortmeldungen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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128,9 kB
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