31.01.2007 - 4.1 Kanalarbeiten im Ergster Weg

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Schönke meint, ihrer Ansicht nach seien die Tiefbauarbeiten mehr als lediglich geringfügig. Es sei die Frage, wann diese beendet würden.

 

Herr Hulvershorn erwidert, dies werde im letzten Absatz der Stellungnahme beantwortet.

 

Frau Schönke glaubt nicht an die 14-Tage-Prognose, da die bisherigen Arbeiten schon sehr lange gedauert hätten.

 

Herr Leisten möchte noch etwas zu TOP I.3.7. äußern. Er halte die getroffene Aussage für ein Ärgernis. In der Zeit, in der diese Mitteilung geschrieben worden sei, hätte man vier neue Schrauben besorgen und die Angelegenheit in Ordnung bringen können.

 

Herr Königsfeld stellt fest, er habe die Einwände bezüglich der Kanalarbeiten am Ergster Weg so verstanden, dass man nicht nur mit der Zeitdauer, sondern auch mit der Ausführung der Gewerke nicht einverstanden sei. Wenn die Bezirksvertretung einverstanden sei, so könne er dies in vorübergehender Abwesenheit des ersten Beigeordneten direkt der SEH vortragen. Diese könne die Auftragnehmer auffordern, ihre Gewerke anders zu verrichten, da diese dauerhaften Gefahrenmomente nicht länger hinzunehmen seien.

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