14.03.2007 - 3 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr Walter Trope, Roderberg 13, möchte wissen, wer auf die Idee gekommen sei, einen EVO - Park zu errichten. Herr Trope merkt an, dass z. Zt. die Bürger keinen Eintritt zahlen müssen, um durch die freie Natur zu gehen und um sich dort erholen zu können. Weiterhin stellt er die Frage, wer es verantworten wolle, dass die letzten landwirtschaftlichen Flächen verplant und zweckentfremdet würden. Aus Sicht von Herrn Trope sollten die letzten vorhandenen Agrarflächen erhalten und geschont werden.

 

Herr Kohaupt weist darauf hin, dass der Auftrag, die Machbarkeit eines EVO - Park zu untersuchen vom Rat der Stadt erfolgt sei. Er macht deutlich, dass bei einer Realisierung eines EVO - Parks auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einen Eintrittspreis zahlen müssten. Wie weit die landwirtschaftlichen Flächen berührt und gebraucht werden, würden die politischen Gremien erst nach eingehender Prüfung der vorliegenden Gutachten entscheiden. Dieses gelte auch für die Bezirksvertretung Nord.

 

Herr Trope fragt nach, ob für den Bau eines  Evolutionsparks Fördermittel vom Land zu erwarten seien. 

 

Herr Gerbersmann entgegnet, dass der EVO – Park nicht errichtet werde könne, wenn es keine Investoren geben sollte. Für die Stadt Hagen sei ein solcher Park, allein, nicht tragbar. Wenn der Rat der Stadt diesen städtebaulichen Entwicklungsbereich beschließen würde, könnten Fördermittel des  Landes beantragt werden.

 

Herr Kohaupt macht deutlich, dass keine Entscheidungen getroffen würden, bevor nicht alle Planungsbereiche geprüft und Unklarheiten geklärt seien.

 

Auf die Frage von  Herr Palm,  Am Baum 21, bezüglich des Sachstands der Untersuchungen im Bereich der Gießerei Vorhalle, verweist Herr Kohaupt auf den Sachstandsbericht zu diesem Thema unter TOP 7.3.

 

 

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