31.01.2007 - 3 Mitteilungen

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Mit der Einladung wurden versandt:

 

 

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Mitteilung des Forstamtes zum Antrag der Genehmigung einer Ausnahme oder

Befreiung von den Verboten des § 4 der Baumsatzung
hier: Grundstück ' Hagener Straße 77a'

 

 

 

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Mitteilung des Amtes für öffentliche Sicherheit, Verkehr und Personenstands-

wesen zur Auflösung einer Halteverbotszone
hier: Anordnung nach § 34 StVO

 

 

und

 

 

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Mitteilung der Stadtentwässerung zu den Maßnahmen der Stadtentwässerung

Hagen für das Jahr 2007

 

 

Ausgelegt wurden folgende Mitteilungen:

 

 

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Einladung des Vorhaller Forums

Anlage 1

 

 

 

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Mitteilung des Fachbereiches Grünanlagen und Straßenbetrieb

hier: Gewidmete Fläche Helfer Marktplatz

Anlage 2

 

 

 

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2 Mitteilungen  des Amtes für Schulverwaltung und Hochschulwesen

Abteilung Lehrer- und Schülerangelegenheiten

hier: Wiederbesetzung von Stellen

Anlage 3

 

 

und

 

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Mitteilung des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz

hier: Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Vorhalle

Anlage 4

 

Frau Grebe teilt mit, dass für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, eine Vorlage zum Abbruch der alten Schule in der Revelstraße vorbereitet worden sei,

die durch den Sturm große Schäden aufweist.

 

Weiterhin teilt Frau Gebe mit, dass für die nächste Sitzung der BV-Nord eine Vorlage bezüglich des bereits angesprochenen  Sitzungsaales  in Vorbereitung sei.

 

Herr Jeckle gibt bekannt, dass zwischen März und April 2007  die Fußgängerbrücke am Wehr des Hengsteysees zwischen Hagen und Herdecke saniert würde. Die Bohlen und  der Untergrund müssten erneuert werden. Während der ganzen Bauphase werde die Brücke für Fußgänger nur eingeschränkt nutzbar sein.

 

Die Frage von Herrn Decker, ob die überstehenden Schrauben, die für die Radfahrer eine Gefahr darstellen, beseitigt würden,  wird von  Herr Jeckle bejaht.

 

Herr Rath spricht die entstehenden Kosten an und möchte wissen, von wem diese übernommen würden. Herr Jeckle weist darauf hin, dass die Kosten zu 50 Prozent von der RWE als Betreiber des Wehrs und die andere Hälfte zu gleichen Teilen von der Stadt Hagen und der Stadt Herdecke übernommen würden.

 

 

 

 

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