31.01.2007 - 3 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 31.01.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Mit der Einladung wurden versandt:
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Mitteilung des Forstamtes zum Antrag der Genehmigung einer Ausnahme oder Befreiung von den Verboten des § 4 der Baumsatzung |
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Mitteilung des Amtes für öffentliche Sicherheit, Verkehr und Personenstands- wesen zur Auflösung einer Halteverbotszone |
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Mitteilung der Stadtentwässerung zu den Maßnahmen der Stadtentwässerung Hagen für das Jahr 2007 |
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Ausgelegt wurden folgende Mitteilungen:
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Einladung des Vorhaller Forums Anlage 1 |
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Mitteilung des Fachbereiches Grünanlagen und Straßenbetrieb hier: Gewidmete Fläche Helfer Marktplatz Anlage 2 |
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2 Mitteilungen des Amtes für Schulverwaltung und Hochschulwesen Abteilung Lehrer- und Schülerangelegenheiten hier: Wiederbesetzung von Stellen Anlage 3 |
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Mitteilung des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz hier: Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Vorhalle Anlage 4 |
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Frau Grebe teilt mit, dass für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, eine Vorlage zum Abbruch der alten Schule in der Revelstraße vorbereitet worden sei,
die durch den Sturm große Schäden aufweist.
Weiterhin teilt Frau Gebe mit, dass für die nächste Sitzung der BV-Nord eine Vorlage bezüglich des bereits angesprochenen Sitzungsaales in Vorbereitung sei.
Herr Jeckle gibt bekannt, dass zwischen März und April 2007 die Fußgängerbrücke am Wehr des Hengsteysees zwischen Hagen und Herdecke saniert würde. Die Bohlen und der Untergrund müssten erneuert werden. Während der ganzen Bauphase werde die Brücke für Fußgänger nur eingeschränkt nutzbar sein.
Die Frage von Herrn Decker, ob die überstehenden Schrauben, die für die Radfahrer eine Gefahr darstellen, beseitigt würden, wird von Herr Jeckle bejaht.
Herr Rath spricht die entstehenden Kosten an und
möchte wissen, von wem diese übernommen würden. Herr Jeckle weist darauf
hin, dass die Kosten zu 50 Prozent von der RWE als Betreiber des Wehrs und die
andere Hälfte zu gleichen Teilen von der Stadt Hagen und der Stadt Herdecke
übernommen würden.
Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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34,6 kB
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119,6 kB
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26,8 kB
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