07.02.2007 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau S. fragt, ob die Hasper den Standortmanager, Herrn Dorr kennenlernen könnten. Herr Weber verweist an die Bezirksverwaltungsstelle Haspe, die einen Kontakt herstellen könne.

 

 

Herr B. bezieht sich auf die Schließung der Post in Haspe und möchte wissen, wo man dann die Postbankgeschäfte abwickeln könne. Ihm sei die Auskunft erteilt worden, dass man nach Hagen fahren müsse. Er fragt, ob sich die Bezirksvertretung Haspe dafür einsetzen könne, dass die Postbankgeschäfte weiterhin in Haspe erledigt werden können?

 

Herr Weber teilt mit, dass er hierzu ein Gespräch mit dem Politikbeauftragten der Deutschen Post, Herrn Hoppe, geführt habe. Demnach könne man bereits jetzt schon die Postbankgeschäfte in der Dresdner Bank abwickeln. In der geplanten Agentur wird es keine Möglichkeit geben, da die Postbank ein eigenständiges Unernehmen ist und nichts mehr mit der Deutschen Bundespost zu tun hat.

 

 

Herr W. schließt sich der vorhergehenden Einwohnerfrage an und möchte wissen, ob das Gebäude der Post für den Postdienst (Paktdienst, Umschlagplatz etc) geöffnet bleibt.

 

Herr Weber antwortet Herrn W., dass die Deutsche Post kein städtisches Unternehmen ist. Nach Informationen von Herrn Hoppe soll in der noch zu findenden Agentur das gleiche Angebot vorgehalten werden – bis auf die bereits erwähnten Postbankgeschäfte – wie im jetzigen Postgebäude.

 

Weitere Einwohnerfragen gibt es nicht.

 

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