28.02.2007 - 6.4 Erhebung von Indikatoren für eine nachhaltige E...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 28.02.2007
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:08
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Roswitha Kleinert
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Wölm geht mit wenigen Worten auf die Bedeutung dieser Vorlage ein
und bittet die Mitglieder der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl, zum jetzigen
Zeitpunkt keine große Kritik zu üben. Zukünftig entstehen daraus weitere
Vorlagen, über die entschieden werden
müsse, um die Entwicklung der gesamten Stadt, insbesondere die des
Stadtgebietes Eilpe/Dahl positiv beeinflussen zu können.
Insofern plädiert Herr Wölm dafür, die Vorlage wie aufgeführt zur
Kenntnis zu nehmen.
Frau Priester-Büdenbender spricht an dieser Stelle ein ausdrückliches Lob
an die Verwaltung aus. Nun sei endlich eine förderliche Grundlage geschaffen
worden, die auch künftig als gute Diskussionsgrundlage diene.
Herr Dr. Preuß spricht ebenfalls ein lobendes Wort aus, möchte aber, dass
die angegebenen Zahlen zukünftig erläutert dargestellt werden. Anhand von drei
aufgeführten Beispielen macht er dies deutlich.
Im Hinblick auf die Bewertung zum Anteil der Laubwaldflächen auf der
Seite 23 im 1. Hagener Nachhaltigkeitsberichtes möchte Herr Dr. Preuß wissen, nach
welchem Kriterium an dieser Stelle die gelbe Ampel gesetzt wurde.
Herr Dr. Bleicher erklärt dazu, dass der Anteil der Laubwaldflächen in
Hagen nun mal nicht so hoch ist, die Aufforstung aber im Gange sei. So werde
insbesondere das, was durch den Sturm Kyrill beschädigt wurde, durch
Laubwaldflächen ersetzt bzw. umgewandelt - zumindest was den städtischen Forst
angehe, sodass sich auch aus diesem Indikator eine Veränderung ergeben werde.
Weitere Wortbeiträge gibt es nicht.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen
folgenden Beschluss zu fassen:
1.
Der erste
Hagener Nachhaltigkeitsbericht wird zur Kenntnis genommen.
2.
Die
Verwaltung wird beauftragt die Indikatoren fortzuschreiben und der Politik alle
zwei Jahre einen Bericht vorzulegen.
3.
Für den
Bereich Lärm werden im Rahmen der Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie
Daten erhoben.
