30.01.2007 - 6.1 - Programm Städteumbau -West- (Oberhagen/Eilpe)...

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Wortprotokoll

Herr Schäfer berichtet zunächst über die vom NRW-Ministerium entwickelten

Kampagnen – Ab in die Mitte –. Neu dabei sei die für 2007 entwickelte Kampagne, die sich speziell auf Stadterneuerungsgebiete beziehe.

Es handelt sich dabei um ein Modell, bei dem gemeinsam mit Sponsoren, wie großen Einkaufsketten und der Stadt versucht wird, Initiativen zu entwickeln.

Konkret gebe es bereits Vorschläge, die mit der Abteilung Stadtmarketing sowie mit den Geschäftsführern und Bezirksvorstehern der Bezirksvertretungen Mitte und Eilpe/Dahl diskutiert wurden. Das Stadtgebiet Oberhagen/Eilpe könne hierbei mit einbezogen werden.

Bis zum 28.02.2007 muss ein erster Antrag abgegeben werden, welcher im Wettbewerb mit anderen NRW-Städten stehe. Die Information, ob der Antrag der Stadt Hagen möglicherweise Erfolg gehabt habe, werde im März erwartet.

Stichwort für diesen Wettbewerb ist: Jung und Alt – Starke Potentiale für die Städte.

Zielsetzung sei es zu überlegen, wie insbesondere Kulturinitiativen für diese beiden Bereiche entwickelt werden können. Dabei könnten die Bereiche des Wippermanngeländes, des Bleichplatzes aber auch den gesamten Bereich der Elbershallen mit eingebracht werden.

 

Außerdem teilt Herr Schäfer mit, dass im Zusammenhang mit dem Gebietsbeschluss sowie der förmlichen Festlegung als nächste Aufgabe die Kosten- und Finanzierungsplanung als auch die Maßnahmeplanung sein wird.

 

Überdies berichtet Herr Schäfer über die am 02.02.2007 stattfindende, erste Architektenwerkstatt für den Bereich TOR 2 – Wippermanngelände.

Gemeinsam mit der Verwaltung, den Architekten und den Eigentümern werden bei einer Vor-Ort-Begehung Ideen von den Eigentümern vorgetragen, die dann in Form einer ersten Planung von den Architekten umgesetzt werden sollen.

Ein Ergebnis daraus soll allen Interessierten als Präsentation am 09.03.2007 vorgestellt werden.

 

Herr Dr. Preuß möchte wissen, wann mit einer Art Skizze über Größenordnungen von Kosten und einer möglichen Reihenfolge der Abwicklung gerechnet werden kann.

Dies soll, so Herr Schäfer, in der April-Sitzung der Fall sein. Vieles liege jedoch in der Abhängigkeit von Eigentümerinitiativen.

Auf die Frage, ob die angesprochene Architektenwerkstatt öffentlich sei, wurde mitgeteilt, dass die erste Sitzung zunächst internen Charakter unter Einbeziehung der Bezirksvorsteher haben sollte. Die Vorstellung der Ergebnisse sei dann aber öffentlich.

 

Herr Schumacher vom Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung teilt mit, dass Maßnahmen im Rahmen des Stadtumbau West, die kurzfristig realisierbar sind, entsprechend konkretisiert werden müssen. Hier sind die Maßnahmen gemeint, die für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Menschen im Stadtteil, also nicht dem Verkehr, dienen.

 

Weiterer Diskussionsbedarf besteht nicht.

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Beschluss:

 

Der mündliche Sachstandsbericht von Herrn Schäfer, Städteumbau West

(Oberhagen/ Eilpe), wird zur Kenntnis genommen.

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Abstimmungsergebnis:

X

 Zur Kenntnis genommen

 

Dafür:

 11

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0