08.03.2007 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 08.03.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:10
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Vor Eintritt in die Tagesordnung bittet Herr
Oberbürgermeister Demnitz damit einverstanden zu sein, dass die Punkte
I.6.3 "Ordnungsbehördliche Verordnung über die Regelung besonderer
Öffnungszeiten am Sonntag, 18.03.2007 für den Stadtteil Hagen-Hohenlimburg /
Elsey und Reh", Drucksachen-Nr. 0190/2007, und I.6.12 "Kinder- und
Jugendförderplan der Stadt Hagen 2007 - 2009", Drucksachen-Nr. 0030/2007,
von der Tagesordnung zurückgezogen werden.
Bei der Vorlage unter TOP I.6.3 ist es zu einer
Verwechselung zweier Veranstaltungen im Stadtteil Hohenlimburg gekommen. Da die
Veranstaltung, für die die Ordnungsbehördliche Verordnung benötigt wird, erst
Ende April 2007 stattfindet, wird eine neue Verwaltungsvorlage mit
entsprechender Beratungsfolge angelegt. Die Vorlage unter TOP I.6.12 soll
zunächst in den Bezirksvertretungen beraten werden, bevor der Haupt- und
Finanzausschuss sich mit ihr befasst.
Bedenken, so zu verfahren, bestehen nicht.
Herr Sondermeyer bittet darum, von TOP II.8.4 "Ausbau der
Wilhelm-Busch-Schule, Obernahmer Str. 9 - 9 b, zur Ganztagsschule - Abschluss
des Nachtragsvertrages mit dem Werkhof e. V.", Drucksachen-Nr. 0047/2007, die
Grundsatzentscheidung im öffentlichen Teil der Sitzung zu diskutieren.
Herr Hoffmann weist darauf hin, dass auch hier nichtöffentliche Belange berührt werden
können und rät von der Beratung in öffentlicher Sitzung ab.
Vor diesem Hintergrund lehnt Herr
Oberbürgermeister Demnitz die Beratung an dieser Stelle ab. Gleichzeitig
weist er darauf hin, dass ein gemeinsamer Vorschlag zur Tagesordnung von den
Fraktionen CDU und SPD eingebracht worden ist. Der Punkt trägt den Titel
"Wirtschafts- und Strukturförderung, hier: REGIONALE 2013" und soll
als TOP I.5.1 im öffentlichen Teil der Sitzung beraten werden. Das Papier liegt
den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses als Tischvorlage vor.
Bedenken, so zu verfahren, bestehen nicht.
Herr Dr. Schmidt weist die Vermutungen der Presse zurück, dass
inzwischen Berichte der betrauten Rechtsanwälte bzw. der
Wirtschaftsberatungsgesellschaft zu den beiden Derivatgeschäften vorliegen. Es
liegen erste Beurteilungen vor, wie künftig mit den beiden betroffenen
Derivaten zu verfahren ist, vor. Diese sind jedoch noch nicht zusammen mit der
Kämmerei abschließend bewertet worden, so dass man sich erst in einer der
nächsten Sitzungen damit beschäftigen kann. Die Prüfungen, die für die
Vergangenheit vorgenommen werden, laufen ebenfalls noch. Hier wird der Haupt-
und Finanzausschuss eingebunden, wenn die Ergebnisse vorliegen.
