13.12.2007 - 5.22 Verlagerung der Hagen Touristik hier: Prüfberic...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.22
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 13.12.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/A Amt des Oberbürgermeisters
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Röspel ist über die inhaltlich unzureichende Verwaltungsvorlage enttäuscht,
weil diese nicht den Vorstellungen des ursprünglichen CDU-Antrages entsprechen
würde. Die Unterbringung der Hagen Touristik im Zentralen Bürgeramt sei
machbar. Vor dem Hintergrund eines neuen Konzeptes des Stadtmarketings werde
die CDU die Thematik zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufgreifen. Darüber
hinaus sollte seitens der Verwaltung geprüft werden, ob die Hagen Touristik in
der Nähe es Hauptbahnhof untergebracht werden könnte. Gegebenfalls könnten
gemeinsame Räume mit der Hagener Straßenbahn AG genutzt werden.
Herr Ciupka verweist auf neue Überlegungen zur Organisationsstrukturen und der Nutzung
von gemeinsamen Arbeitsplätzen und regt in diesem Zusammenhang an, Kontakt mit
der Sparkasse Hagen aufzunehmen. Bis zur nächsten Ratssitzung sollte ein erneuter
Bericht der Verwaltung erfolgen.
Herr Riechel bezieht sich auf die mögliche Neuorganisation des Stadtmarketings und
regt in diesem Zusammenhang an, neben der Standortfrage auch die konzeptionelle
Entwicklung des Touristikbereichs neu zu ordnen.
Herr Marscheider erklärt für seine Fraktion Bürger für Hagen,
dass die Einrichtung der Hagen Touristik am Hauptbahnhof angesiedelt werden
müsste.
Herr Thielmann ist der Ansicht, dass sich ein Großteil der Besucher und Bürger von Hagen
in der Innenstadt aufhalten und auch in diesem Bereich betreut werden wollen. Im
Zusammenhang mit der Neuordnung des Stadtmarketings sollte dieser Beratungspunkt
erneute erörtert werden.
Herr Ciupka schlägt vor, dass bis zum 30.06.2008 über den Fortgang der Beratungen im
Rat berichtet werden soll, so dass eine Entscheidung über die weitere
Vorgehensweise getroffen werden könnte.
Gegen den Vorschlag von Herrn Ciupka
bestehen keine Bedenken.
