13.12.2007 - 5.15 Entscheidungskompetenzen der Bezirksvertretunge...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.15
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 13.12.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB20 - Finanzen und Controlling
- Bearbeitung:
- Beate Wegehaupt
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Suda fragt nach, warum bei den Zuwendungen für die Bezirksvertretung nicht
die 10%-ige Kürzungsklausel angewandt werde, zumal, bis auf die
Bezirksvertretung Hagen-Mitte, alle anderen Bezirksvertretungen die Gesamtsumme
in Höhe von 59.000,-- Euro im Laufe eines Jahres nicht in Anspruch nehmen
würden.
Herr Oberbürgermeister Demnitz merkt auf den Hinweis von Herrn Gerbersmann
an, dass es dem Rat freistehe, eine entsprechende andere Entscheidung zu
beschließen.
Herr Jochen Weber informiert darüber, dass durch die Kameralistik
ein falscher Eindruck entstehen würde. Die Bezirksvertretungen fassen
Beschlüsse im Laufe eines Jahre, die erst zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt
werden. Erst zu diesem späteren Zeitpunkt werden auch die Zahlungen beglichen.
Darüber hinaus spare die einen oder anderen Bezirksvertretungen finanzielle
Mittel an, um größere Projekte zu finanzieren bzw. umzusetzen.
Herr Glaeser stimmt den Ausführungen von Herrn Jochen Weber zu und weist
darauf hin, dass die Bezirksvertretungen Aufgaben übernehmen, die normalerweise
von der Verwaltung übernommen werden müssten.
