18.05.2004 - 5.11 Auswertung der Entwurfswerkstatt zur Rahmenplan...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.11
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 18.05.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Erich Engel
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Berichterstatter: Herr Grothe
Herr Grothe erklärt und erläutert sehr
ausführlich die Verbindlichkeiten und Ziele einer Rahmenplanung. In diesem
Zusammenhang erwartet er von der Bezirksvertretung Mitte eine Vorgabe, wie
diese mit der Rahmenplanung umgeht.
Rahmenplanung beinhaltet
Veränderungen, die auch Vorteile mit sich bringen. Die Rahmenplanung im Bereich
der Fehrbelliner Straße beinhaltet das Thema “Wohnen in der Stadt”.
Diese kann sich positiv darstellen, wenn die Verwaltung es schafft, die Lärmproblematik
im geplanten Bereich in den Griff zu bekommen.
An der folgenden Diskussion beteiligen
sich die Herren Löwenstein, Dreiski-Mousset, Wolzenburg, Oberste-Berghaus und
für die Verwaltung Herr Grothe und Herr Schädel.
Herr Löwenstein bestätigt die Aussagen
von Herrn Grothe, auch in Hinsicht auf die demographische Entwicklung. Er sieht
aber für die CDU-Fraktion noch Beratungsbedarf, weil noch nicht abschließend
geklärt ist, wie sich die Rahmenplanung auf mittelständische Unternehmen
auswirkt.
Herr Schädel informiert darüber, dass
die Verwaltung sich sehr ernsthaft mit der Thematik beschäftigt. Auf einer
Informationsveranstaltung an der Vertreter der SIHK und Gewerbetreibende
teilgenommen haben, wurden die Vorstellungen und Visionen der Verwaltung
vorgestellt. Die Mehrheit der Beteiligten war von den Vorstellungen in Bezug
auf die Planung dieses Bereiches sehr angetan. In speziellen Einzelfall sind
unter anderem weitergehende Gesprächsbedarfe erforderlich.
Herr Dreiski-Mousset betrachtet die
Bemühungen der Verwaltung sehr positiv und regt an, die Bürgerinnen und Bürger
in den gesamten Prozess so früh wie nur möglich mit einzubinden.
Auf die Frage von Herr Wolzenburg zur
Demographie und welche Aufwertung der Stadtteil Altenhagen durch die
Rahmenplanung erhalten würde, antwortet Herr Grothe, dass seit Jahren eine sog.
Land- bzw. Stadtflucht stattfindet.
Dieses Projekt soll eine gute Mischung
aus Gewerbeansiedlung und Wohnen beinhalten. Darüber hinaus liegen bereits gute
ÖPNV-Verbindungen vor. Augrund dieser Faktoren wird der Bereich eine gute
Aufwertung erhalten.
Herr Schädel sichert auf Nachfrage von
Herrn Oberste-Berghaus zu, dass die Bezirksvertretung Hagen-Mitte im gesamten
Verfahren rechtzeitig beteiligt wird. Ein erster Bericht zur Entlastung der
Altenhagener Straße wird zur nächsten Sitzung bereits vorgelegt.
