31.10.2006 - 14 Evolutionspark Hagen

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Meilwes verteilt ein Papier mit 6 Beschlussvorschlägen zum Thema Evolutionspark (Anlage II).

 

Unter Beteiligung von Herrn Thiel, Herrn Rüsing, Herrn Borgmeier, Herrn Berger, Herrn Fähmel und Herrn Bühren wird angeregt, über die Beschlussvorschläge Nr. 4 bis 6 unter einem anderen TOP abzustimmen, da auf Anhieb kein direkter Bezug zum Evolutionspark gesehen wird.

 

Herr Dr. Bleicher erklärt, dass die Verwaltung nicht die Möglichkeit hat sich auf die vorgebrachten Themen vorzubereiten, wenn die Beschlussvorschläge erst in der Sitzung verteilt werden. Er bittet darum, entsprechende Beschlussvorschläge mit der Tagesordnung zu versenden, wie es seitens der Verwaltung entsprechend der Geschäftordnung praktiziert wird.

 

Über die Beschlussvorschläge Nr. 1 bis 3 wird im Einzelnen abgestimmt.

 

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Beschluss 1

 

Der Landschaftsbeirat lehnt die Aufstellung eines Bebauungsplans zur Durchführung eines Evolutionsparks im Bereich Baukey südlich des Harkortsees und im Bereich südlich des Hengsteysees ab.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

        12

Dagegen:

          0

Enthaltungen:

          0

 

Beschluss 2

 

Der Landschaftsbeirat empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen, zur Sicherung der Landwirtschaft im Hagener Norden wie in Hagen und der dort ansässigen Haupterwerbsbetriebe mit Entwicklungsmöglichkeiten gem. landwirtschaftlichem Fachbeitrag, die landwirtschaftlichen Flächen südlich des Hengsteysees im Flächennutzungsplan oder auf andere Weise als landwirtschaftliche Vorrangflächen darzustellen und zu sichern.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

        12

Dagegen:

          0

Enthaltungen:

          0

 

Beschluss 3

 

Der Landschaftsbeirat empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen aus vorgenannten Gründen sowie zum Zweck des Natur- und Landschaftsschutzes, des Schutzes des Landschaftsbildes und der extensiven Naherholung (weiche Standortfaktoren gem. Diskussionsstand zum städtischen Image) sämtliche Freiflächen im Bereich Garenfeld, Berchum, Tiefendorf und Haßley sowie auf der Halle als landwirtschaftliche Vorragflächen im Flächennutzungsplan oder auf andere geeignete Weise zu sichern. Auf diese Weise sollen die noch vorhandenen, hervorragenden Böden für die zukünftigen Generationen erhalten bleiben.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

        12

Dagegen:

          0

Enthaltungen:

          0

 

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Anlagen