11.05.2004 - 7 Spielfläche Grabenstr.(HGW-Vorhaben)
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 11.05.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Laut
Frau Wolff darf es nicht sein, dass ohne Anhörung des Jugendhilfeausschusses
Grundstücke verkauft werden, auf denen langfristig Kinderspielplätze geplant
sind.
Herr
Zillner teilt mit, dass die HGW angefragt hat, ob für Parkraum Fläche verkauft
werden kann. Es sollte ein Konzept erstellt werden, in dem Platz für einen
Kinderspielplatz und Parkraum gewesen wäre. Die HGW würde hierbei sogar Kosten
des Spielplatzes übernehmen. Nach Abschluss der Prüfung der Verwaltung wäre in
jedem Fall der Jugendhilfeausschuss eingeschaltet worden.
Vertreter
der Tigerente erläutern, dass bei einer Umgestaltung der Grünanlage Mithilfe
der Eltern und der Tigerente erfolgen würde. Da es sich um einzige Wiese in der
näheren Umgebung handelt, sei es wichtig, dass dieser Spielraum für die Kinder
erhalten bleibt und nicht zu Parkraum umgewandelt wird.
Herr Gläser
teilt mit, dass es einen BV-Beschluss gibt, dass auf dieser Grünanlage ein
Kinderspielplatz gebaut werden soll. Daran habe sich nichts geändert.
Es folgt
eine längere Debatte über Diskussionen in der Presse.
Frau Wolff
findet das Interesse der HGW verständlich, nicht aber die Haltung der
Verwaltung, die letzten Grünanlagen im Zentrum zu verkaufen.
Herr
Schledorn möchte die Interessen der Kinder auf Grund der wenigen Flächen in dem
Innenstadtbereich besonders berücksichtigt wissen.
Herr
Kirchhoff sieht es als Chance, dass sich zwei Anrainer beteiligen wollen. Man
sollte dies nutzen, sich mit der Tigerente an einen Tisch zu setzen.
Herr Gläser
sieht eine Möglichkeit, die Parkplätze im Besitz der Stadt Hagen zu belassen
und sie an die HGW weiterzuvermieten.
Herr Dr.
Schmidt weist darauf hin, dass es bei der Erstellung von Parkraum nicht zu
einer Einschränkung der Spielmöglichkeit kommen darf.
Auch Herr
Strüwer, Herr Schledorn und Frau Wolff machen deutlich, dass die Interessen der
Kinder Vorrang haben, als Zeichen an die Verwaltung
