07.06.2006 - 8 Kommunales Handlungskonzept Interkultur
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Integrationsrates
- Datum:
- Mi., 07.06.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Honickel berichtet, dass die dem Integrationsrat vorliegende
Verwaltungsvorlage, die dem Rat der Stadt am 22. 6. 2006 vorgelegt werden soll,
vom Kultur- und Weiterbildungsausschuss nicht beschlossen worden ist. Vielmehr
soll die Verwaltung einige Änderungen vornehmen und die neue Vorlage dann dem
Kultur- und Weiterbildungsaus-schuß in einer Sondersitzung am 20. 6. erneut
vorlegen. Sie stellt kurz den Inhalt der Vorlage dar
In der anschließenden Diskussion nimmt Herr Köhler Bezug auf den in der
Anlage befindlichen Text des Allerwelthauses und macht klar, dass das
ehrenamtliche Engagement im Bereich Arbeitskreis Asyl und im Verein zur
Förderung der Flüchtlingsarbeit zwar vielen afrikanischen Flüchtlingen Rat und
Hilfestellung bietet. Diese Hilfestellung findet aber in starkem Maße in
Zusammenarbeit mit der Flüchtlingsberatung des Diakonischen Werkes statt. Die
Ehrenamtlichen nehmen zwar häufig die Probleme der Ratsuchenden auf, geben
dieses dann aber an die Diakonie weiter, die ja auch Gründungsmitglied der
beiden Initiativen ist.
Herr Camara führt aus, das Allerwelthaus habe nicht so viele Kontakte zu
Afrikanern, wie in der Selbstdarstellung dargelegt. Auch finde nicht in
ausreichendem Maße eine Unterstützung afrikanischer Vereine statt. Er gibt eine
schriftliche Stellungnahme ab, die er bittet, zum Protokoll zu nehmen. In der
folgenden Diskussion, an der sich Herr
Oberste - Berghaus, Frau Honickel, Herr Kilic und Herr Kühn beteiligen,
wird Herr Camara gebeten, sich mit dem Allerwelthaus direkt auseinanderzusetzen.
