04.05.2006 - 10 Bericht aus der Arbeitsgruppe "Freizeitgestaltu...

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Wortprotokoll

9.      Bericht aus der Arbeitsgruppe “Freizeitgestaltung für Menschen mit
Behinderung”

 

Frau Vollgold informiert die Anwesenden zunächst über das Treffen der Arbeitsgruppe am 24.02.06.
Die Arbeitsgruppe hatte zu diesem Treffen Frau Siebert, Behindertensportgemeinschaft Hagen, Herrn Kallmeyer, Behindertensportgemeinschaft Hohenlimburg und  Frau Werkmüller, Seniorenbeauftragte des Stadtsportbundes eingeladen. Von ihnen wurden die Angebote der jeweiligen Sportgemeinschaft und des Stadtsportbundes vorgestellt. Frau Werkmüller wies darauf hin, dass auch jüngere Menschen an den Angeboten des Stadtsportbundes für Senioren teilnehmen könnten. Die Behindertensportgemeinschaft Hagen bietet neben den laufenden Angeboten auch jährlich ein Aktivprojekt an, so gibt es in diesem Jahr einen Schnupperkurs Wassersport für Kinder und Jugendliche. In den Kursen der Behindertensportgemeinschaft Hohenlimburg sind zurzeit leider keine freien Plätze mehr vorhanden.

Frau Vollgold berichtet weiter, dass die Arbeitsgruppe in einer früheren Sitzung überlegt habe, wie man eine Spaziergängergruppe initiieren könne. Sie teilt mit, dass inzwischen über die Freiwilligenzentrale zwei Personen gefunden wurden, die die behinderten Menschen bei den Spaziergängen begleiten möchten. In Kürze soll der erste Spaziergang stattfinden.

 

Frau Gleiß berichtet sodann über das Gespräch der Arbeitsgruppe am 27.04.06 mit dem Leiter der VHS, Herrn Becker. Dieser schilderte, dass die VHS lediglich eine Theatergruppe für behinderte Menschen kostenlos anbieten könne. Grundsätzlich ist es möglich, dass die VHS Kurse z.B. zu den Themen Computer oder Selbstständiges Wohnen auch für behinderte Menschen anbieten kann. Auch während eines Semesters können zusätzliche Kurse angeboten werden, wenn sich genug Interessenten zusammenfinden. Die Arbeitsgruppe wird nun in der nächsten Sitzung überlegen, welche zusätzlichen Kurse für behinderte Menschen angeboten werden sollten.

Frau Gleiß erwähnt, dass in dem Gespräch mit Herrn Becker auch das Problem der barrierefreien Erreichbarkeit der VHS-Kurse angesprochen wurde. In den Programmheften wird zurzeit nicht ausgeschrieben, ob ein Veranstaltungsraum barrierefrei erreicht werden kann. Herr Becker wird prüfen, ob dies im nächsten Jahr möglich ist.

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9.      Bericht aus der Arbeitsgruppe “Freizeitgestaltung für Menschen mit
Behinderung”

 

Frau Vollgold informiert die Anwesenden zunächst über das Treffen der Arbeitsgruppe am 24.02.06.
Die Arbeitsgruppe hatte zu diesem Treffen Frau Siebert, Behindertensportgemeinschaft Hagen, Herrn Kallmeyer, Behindertensportgemeinschaft Hohenlimburg und  Frau Werkmüller, Seniorenbeauftragte des Stadtsportbundes eingeladen. Von ihnen wurden die Angebote der jeweiligen Sportgemeinschaft und des Stadtsportbundes vorgestellt. Frau Werkmüller wies darauf hin, dass auch jüngere Menschen an den Angeboten des Stadtsportbundes für Senioren teilnehmen könnten. Die Behindertensportgemeinschaft Hagen bietet neben den laufenden Angeboten auch jährlich ein Aktivprojekt an, so gibt es in diesem Jahr einen Schnupperkurs Wassersport für Kinder und Jugendliche. In den Kursen der Behindertensportgemeinschaft Hohenlimburg sind zurzeit leider keine freien Plätze mehr vorhanden.

Frau Vollgold berichtet weiter, dass die Arbeitsgruppe in einer früheren Sitzung überlegt habe, wie man eine Spaziergängergruppe initiieren könne. Sie teilt mit, dass inzwischen über die Freiwilligenzentrale zwei Personen gefunden wurden, die die behinderten Menschen bei den Spaziergängen begleiten möchten. In Kürze soll der erste Spaziergang stattfinden.

 

Frau Gleiß berichtet sodann über das Gespräch der Arbeitsgruppe am 27.04.06 mit dem Leiter der VHS, Herrn Becker. Dieser schilderte, dass die VHS lediglich eine Theatergruppe für behinderte Menschen kostenlos anbieten könne. Grundsätzlich ist es möglich, dass die VHS Kurse z.B. zu den Themen Computer oder Selbstständiges Wohnen auch für behinderte Menschen anbieten kann. Auch während eines Semesters können zusätzliche Kurse angeboten werden, wenn sich genug Interessenten zusammenfinden. Die Arbeitsgruppe wird nun in der nächsten Sitzung überlegen, welche zusätzlichen Kurse für behinderte Menschen angeboten werden sollten.

Frau Gleiß erwähnt, dass in dem Gespräch mit Herrn Becker auch das Problem der barrierefreien Erreichbarkeit der VHS-Kurse angesprochen wurde. In den Programmheften wird zurzeit nicht ausgeschrieben, ob ein Veranstaltungsraum barrierefrei erreicht werden kann. Herr Becker wird prüfen, ob dies im nächsten Jahr möglich ist.

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