04.05.2006 - 5 Aufgaben der Wohnberatung - Vortrag von Frau Sc...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Behindertenbeirates
- Datum:
- Do., 04.05.2006
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:30
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
4.
Aufgaben der
Wohnberatung Vortrag von Frau Schultheis
Frau Dohms stellt zunächst
Frau Schultheis und Frau Weislogel-Humpert von der Wohnberatung vor. Frau Dohms
übergibt das Wort an Frau Schultheis.
Frau Schultheis berichtet zunächst allgemein über die Aufgaben der
Wohnberatung. Sie erläutert gute und schlechte Beispiele von Wohnsituationen,
mit Hilfe eines Beamers veranschaulichen Fotos die Probleme. So zeigt sie unter
anderem als gelungenes Beispiel einen Hauseingang. Hier gelangt man
schwellenlos in das Haus, ein Vordach ist vorhanden, die Beleuchtung ist hell
und leuchtet den Eingangsbereich gut aus und die Hausnummer ist gut sichtbar.
Weitere Fotos zeigen, wie man mit festen oder beweglichen Rampen Schwellen und
Treppen überwinden kann. Außerdem erklärt Frau Schultheis, wie ein Treppenhaus
möglichst barrierefrei zu gestalten ist. So sollten z.B. an beiden Seiten der
Treppen Handläufe angebracht werden. Als Letztes zeigt und erklärt sie Bilder
von Badezimmern, die von Rollstuhlfahrern nicht zu benutzen waren und dann
barrierefrei umgebaut wurden.
Frau Dohms bedankt sich bei Frau Schultheis und Frau Weislogel-Humpert und ruft
den nächsten Tagesordnungspunkt auf.
4.
Aufgaben der
Wohnberatung Vortrag von Frau Schultheis
Frau Dohms stellt zunächst
Frau Schultheis und Frau Weislogel-Humpert von der Wohnberatung vor. Frau Dohms
übergibt das Wort an Frau Schultheis.
Frau Schultheis berichtet zunächst allgemein über die Aufgaben der
Wohnberatung. Sie erläutert gute und schlechte Beispiele von Wohnsituationen,
mit Hilfe eines Beamers veranschaulichen Fotos die Probleme. So zeigt sie unter
anderem als gelungenes Beispiel einen Hauseingang. Hier gelangt man
schwellenlos in das Haus, ein Vordach ist vorhanden, die Beleuchtung ist hell
und leuchtet den Eingangsbereich gut aus und die Hausnummer ist gut sichtbar.
Weitere Fotos zeigen, wie man mit festen oder beweglichen Rampen Schwellen und
Treppen überwinden kann. Außerdem erklärt Frau Schultheis, wie ein Treppenhaus
möglichst barrierefrei zu gestalten ist. So sollten z.B. an beiden Seiten der
Treppen Handläufe angebracht werden. Als Letztes zeigt und erklärt sie Bilder
von Badezimmern, die von Rollstuhlfahrern nicht zu benutzen waren und dann
barrierefrei umgebaut wurden.
Frau Dohms bedankt sich bei Frau Schultheis und Frau Weislogel-Humpert und ruft
den nächsten Tagesordnungspunkt auf.
