28.11.2006 - 10 Anfragen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 10
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 28.11.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Rosga erläutert auf
die Frage nach der Durchführung der Vergabe von Architektenleistungen bei der
GWH, dass ein ausgesuchter Kreis von Architekten aus Hagen, Dortmund, Bochum
mit ausgeprägten Referenzen, die für die Planung und Durchführung der Maßnahmen
geeignet seien, zur Verfügung stünde. Es bekomme jeweils der Architekt den
Zuschlag, der objektspezifisch und aufgabenspezifisch gemeinsam mit der GWH die
Aufgabe lösen könne.
Frau Priester-Büdenbender
teilt mit, dass ihr zugetragen worden sei, dass es in den Räumen der GWH ein
Architekturbüro gäbe, das auf Kosten der Stadt die Einrichtungen der GWH nutzen
und Aufgaben für die GWH erledigen würde. Herr Kliewe erklärt, dass für
zwei länger freigestellte Mitarbeiter die Leistungen am Markt eingekauft worden
seien. Diese Mitarbeiter seien in der Bauunterhaltung tätig und würden
zeitweise in den Räumen der GWH arbeiten, hätten aber nur Zugriff auf von ihnen
benötigte Unterlagen und hätten Datenschutzrichtlinien unterschrieben. Dieses
Verfahren sei mit der Zentralen Steuerung abgestimmt worden. Herr Oberste-Berghaus
fragt nach der Transparenz bei der Zusammenarbeit und er erkenne eine
Fürsorgepflicht gegenüber anderen Architektenbüros, die ebenfalls in Anspruch
genommen werden möchten.
Herr Feste fragt, ob die
Auftragsvergabe an die Architekten nur die konventionelle Bauweise oder auch
die Suche nach günstigen Alternativen berücksichtige. Herr Rosga erläutert,
dass die Architekten grundsätzlich den Auftrag bekämen, die wirtschaftlichste
Lösung zu entwickeln.
