07.09.2006 - 9 Anfragen

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Wortprotokoll

Frau Neuhaus fragt, wann mit der Vorlage zur Gebäudesanierung zu rechnen sei. Herr Weber teilt mit, dass die GWH den Bericht an 23 geliefert hätte und dass im HFA berichtet würde.

 

Frau Suda fragt nach den Ergebnissen aus der Feinstaubbelastung im Rathaus II. Herr Gerbersmann berichtet, dass ein Fachgutachter die Prüfung vorgenommen habe. Danach seien die Grenzwerte des Elektrosmogs weit unterschritten worden; mit Beeinträchtigungen seien diesbezüglich nicht zu rechnen. Auch bei der Feinstaubbelastung würden die Grenzwerte eingehalten; zum Umgang hiermit lägen Vorschläge des Gutachters vor. Verbesserungen, die mit geringem Aufwand möglich seien, würden umgesetzt werden. Nach Meinung des Gutachters müssten die Beschwerden verschiedener Mitarbeiter andere Ursachen haben. Eine Gefahr sei nicht gegeben.

 

Herr Romberg fragt nach dem Sachstand des EDV-Testprogramms. Herr Kliewe teilt mit, dass das Testprogramm laufe und dass sich auch Teile anderer Ämter dem Test angeschlossen hätten. Mit dem Anbieter seien kostenfreie Optimierungen im Gespräch. Auf diesem Weg würde ein Pflichtenheft erstellt als Grundlage für die Ausschreibung, die spätestens zum Jahreswechsel erfolgen sollte.

 

Herr Vaupel berichtet, dass der Objektbetreuer am Ischeland-Stadion durch Sinti und Roma in den vergangenen Wochen bedrängt worden sei, ihnen die Toilettenanlagen und enorme Wassermengen zur Verfügung zu stellen. Er fragt, welche Möglichkeiten und Ansprechpartner dem Objektbetreuer zur Verfügung stünden, um sich gegen Nötigungen zu wehren. Herr Kliewe antwortet, dass hier der Eigentümer gefordert sei. Herr Weber bittet um schriftliche Stellungnahme.

 

Weiterhin fragt Herr Vaupel, ob der Betreuungsraum aus dem Gebäudebereich des Stadions ausgegliedert werden solle in einem zusätzlichen Container auf dem Platz, damit der Raum für Pressekonferenzen genutzt werden könne. Herr Rosga antwortet, dass bei den Umbaumaßnahmen am Ischeland-Stadion in der Umkleide ein Büroraum für den Platzwart eingerichtet worden sei, der auch als Erste-Hilfe-Raum diene. Bislang hätten die Platzwarte den Flur als Werkstatt benutzt, weil keine andere Möglichkeit hierfür bestanden hätte, deshalb sei auf dem Betriebsgelände eine Werkstatt eingerichtet worden.

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