16.05.2006 - 5 1. Quartalsbericht 2006 der Gebäudewirtschaft H...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 16.05.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Volkmer weist
darauf hin, dass durch die späte Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2006 der
1. Quartalsbericht 2006 unverändert wie in den vorhergehenden Quartalsabschlüssen
habe erstellt werden müssen. Bei dem Personalaufwand, den sonstigen
betrieblichen Aufwendungen und bei den Zinsen und Abschreibungen läge der
Quartalsbericht deshalb unter den entsprechenden Planansätzen.
Frau Neuhaus
wendet ein, dass bei den Investitionsmaßnahmen die Aula des
Albrecht-Dürer-Gymnasiums nicht aufgeführt sei. Herr Volkmer erklärt,
dass die Aula unter den Einzelmaßnahmen unter dem Punkt
Instandhaltungsmaßnahmen für die Stadt enthalten sei.
Frau Suda
stellt meint, dass für die Feuerwache Lennetal im letzten Jahr bereits eine
Endabrechnung gekommen sei und fragt, ob es sich im Quartalsbericht um eine
zusätzliche Maßnahme handele. Herr Volkmer antwortet, dass die letzten
Abbuchungen für die Feuerwache zeitverzögert erfolgten, deshalb seien für den
Wirtschaftsplan 2006 noch 820.000 Restkosten angesetzt worden. Herr Weber
fragt, ob es dazu kommen könnte, dass aufgrund von ausstehenden Rechtsstreiten
auch in 2007 noch Beträge im Wirtschaftsplan angesetzt werden müssten. Herr
Volkmer bestätigt, dass dieses nicht auszuschließen sei.
Herr Grzeschista
stellt die Frage, inwieweit eine realistische Abarbeitungsmöglichkeit für die
im Gesamtjahresplan enthaltenen Bauunterhaltungsmaßnahmen und
Investitionsprojekte in diesem Jahr gesehen werde. Herr Weber stellt die
ergänzende Frage, ob nicht zwecks Einsparungen ein Konzept zur Verbesserung der
Bauunterhaltung bzw. Modernisierung sinnvoll wäre. Herr Volkmer
erläutert, dass mit einem Mittelabfluss durch die Abwicklung von
Einzelmaßnahmen größtenteils in den Sommerferien erst im zweiten und dritten
Quartal zu rechnen sei.
Frau Priester-Büdenbender fragt, woraus der große
Unterschied zwischen den geplanten und den tatsächlichen Umsatzerlösen
resultiere. Herr Volkmer erläutert, dass die sonstigen Umsatzerlöse
analog zu der Höhe der Baumaßnahmen höher oder niedriger ausfallen könnten und
unterhalb der Planung lägen.
Frau
Neuhaus
fragt, ob es sinnvoll sei, zum März 2006 ein Viertel der Summe im Plan
einzusetzen, obwohl der große Mittelabfluss aufgrund der Baumaßnahmen erst nach
den Sommerferien erfolge. Herr Weber erklärt, dass die Jahressummen
geviertelt würden. Herr Kliewe erläutert, dass ein
Betriebsführungssystem für die GWH die Berichterstattung vereinfachen würde.
Aufgrund ihrer Infrastrukturen habe die GWH nur die Möglichkeit, mit
vierteljährlichen Berichten die Zahlen zu reflektieren, die anhand der
verausgabten Ist-Kosten und von Hochrechnungen ermittelt würden.
