16.05.2006 - 9 Anfragen

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Wortprotokoll

 

Frau Neuhaus fragt, wann in der Grundschule Halden wieder der Unterricht stattfinden könne. Herr Rosga erläutert, dass die Ausschreibung für die Deckensanierung derzeit laufe. Zum Ende der Sommerferien sei die Maßnahme beendet, der Schulbetrieb könne dann wieder aufgenommen werden.

 

Frau Neuhaus berichtet, sie habe einen Anruf der Schulleiterin des Fichte-Gymnasiums bekommen, dass samstags durch eine defekte und bereits an die GWH beauftragte Tür eingebrochen worden sei und dass Computer und Musikinstrumente gestohlen worden seien. Frau Neuhaus fragt deshalb, ob jetzt die Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden könnten. Herr Rosga sichert zu, in dieser Sache nachzufragen und dem Protokoll eine Antwort beizufügen.

 

Weiterhin teilt Frau Neuhaus mit, in der BV Eilpe/Dahl sei von der SPD vorgeschlagen worden, in dem Jugendzentrum Rummenohl von den Kindern ein Graffiti anbringen zu lassen. Der Fachbereich Jugend und Soziales habe geantwortet, dass es sich um ein Privatobjekt handele, das nicht beschmutzt werden dürfe. Frau Neuhaus rügt die Stellungnahme der GWH, in der das offizielle Graffiti als Präsentationsmaßnahme zum Schutz vor illegalen Graffitis als gute Idee bezeichnet werde. Frau Priester-Büdenbender hält eine offizielle Graffitifläche für sinnvoll. Herr Kliewe bestätigt den Auftrag der GWH, dass Verschmutzung durch Graffiti in Zusammenarbeit mit dem Werkhof schnell entfernt werden solle. Andererseits bestünde die Anfrage, ob Wände für Graffiti als Kunstwerk zur Verfügung gestellt werden könnten. Die GWH müsse als Dienstleister beide Fälle unterscheiden.

 

Herr Feste fragt nach dem Sachstand zur Schule Gumbrechtstraße. Herr Rosga antwortet, dass das Schulamt in Abstimmung mit der GWH und dem Bauordnungsamt die Anfrage von Herrn Marscheider im Rat beantwortet habe. Zurzeit werde der sog. Legalisierungsantrag mit dem Brandschutzkonzept beim Bauordnungsamt geprüft. In der nächsten Woche werde mit den Ergebnissen gerechnet. Die von der Bauordnungsbehörde geforderten Maßnahmen würden in den Ferien sofort umgesetzt werden, um einen ordnungsgemäßen Schulbetrieb aufrecht zu erhalten.

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