29.03.2006 - 5 Umsetzung des Brandschutzkonzeptes für die Stad...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Mi., 29.03.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Romberg
stellt fest, dass die offenen Fragen der Ausschussmitglieder bereits zum TOP
Wirtschaftsplan beantwortet worden seien. Damit das Bauordnungsamt und die
Brandschutzexperten der Feuerwehr keine Nutzungseinschränkung der Stadthalle
anordnen, müsse der Vorlage zugestimmt werden.
Herr Weber
ergänzt, dass Herr Röspel im HFA die Frage gestellt habe, ob die Stadt dazu
verpflichtet sei, die Gefahren sofort beseitigen zu lassen. Herr Rosga
berichtet, dass es in der letzten Woche einen Ortstermin mit dem Ordnungsamt
und der zuständigen Brandschutzdienststelle gegeben habe. Die Teilnehmer seien
sehr zufrieden gewesen mit der Entwicklung, dass es jetzt Brandschutzkonzepte
als Grundlage für weiteres Handeln gebe. Man habe sich darauf verständigt, dass
es vernünftiger sei, jetzt die Planungs- und Ausschreibungsphase zu Ende zu
bringen und in 2007 mit dem ersten Bauabschnitt zu beginnen.
Herr Weber
stellt die Frage, ob der Betreiber noch ein eigenständiges Gutachten in Auftrag
gegeben habe, da das Brandschutzgutachten und die Umsetzung dieses Konzeptes
von der GWH in Auftrag gegeben worden seien. Herr Rosga bestätigt, dass
die GWH das Brandschutzkonzept mit Schwerpunkt auf Brandschutz und Sicherheit
des Gebäudes in Auftrag gegeben habe. Der Betreiber habe kein Gutachten in
Auftrag gegeben, sondern unter Zuhilfenahme eines Sachkundigen ein eigenes
Papier erstellt mit zusätzlichen Maßnahmen, wie z. B. neuen Lampen, Strahlern
und automatisierter Toilettenspülung.
