29.03.2006 - 4 Neubau des Feuerwehrgerätehauses Haspe, Tücking...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Romberg  fragt, ob im Entwurf des Architektenbüros die Grundsatzplanungen des Hochbauamtes berücksichtigt worden seien und warum der Entwurf nicht vom Hochbauamt erledigt worden sei. Unter dem Gesichtspunkt der Kostenersparnis fragt Herr Romberg, ob im Obergeschoss noch immer ein Luftraum eingeplant werde. Außerdem möchte Herr Romberg wissen, warum ein Tonnendach geplant sei anstatt aus Kostengründen ein flach geneigtes Satteldach und warum eine Dachbegrünung, die zur Wartung und Pflege des Daches Sicherheitsvorkehrungen erfordere. Im Obergeschoss schlägt Herr Romberg zur dauerhaften Ersparnis an Energiekosten eine geringere Raumhöhe vor.

 

Herr Rosga erläutert anhand von Plänen, dass seit der letzten Sitzung der Luftraum im Obergeschoss herausgenommen worden sei. Die Treppenhäuser seien geschmälert worden. Für das Dach solle eine Ausschreibung für eine einseitig gekrümmten Dachkonstruktion bzw. alternativ für ein Holz- oder Systemdach – ohne Begrünung - erfolgen. Die Zuordnung der Toiletten- und Umkleideräume sei verbessert worden. Die Geschosshöhen würden so weit wie möglich verringert. Nach Abstimmung mit Fachingenieuren, Statikern und mit den Haustechnikern sei die Länge des Gebäudes von ursprünglich über 100 Metern auf ca. 85 Meter reduziert worden. Wahrscheinlich könnten in der nächsten Sitzung die aktuellen Kosten mitgeteilt werden.

 

Frau Suda fragt, ob das erläuterte Modell das Modul sei, das weiter verwendet werden könne. Herr Rosga antwortet, dass dieses Modell die Wachen Haspe, Tücking, Wehringhausen und eine Jugendfeuerwehr enthalte und als Grundmodell verwendet werden könne für Feuerwachen an anderen Standorten. Herr Kliewe ergänzt, er habe vom Umweltamt erfahren, dass erhöhte Fördermittel beantragt werden könnten, wenn der Solitär, in dem die Hackschnitzelanlage untergebracht werden soll, als Anschauungsmodell gestaltet würde.

 

Herr Oberste-Berghaus teilt mit, dass er mit seinem Vorschlag zur Komprimierung auf Widerstand gestoßen sei und fragt, in welcher Intensität künftig Planungen aus dem Bereich der GWH von den Ausschussmitgliedern begutachtet werden müssten, damit von vornherein Schrumpfungsprozesse vermieden würden und die Planung der Zielsetzung bei guter Architektur so preiswert wie möglich nahe käme. Herr Rosga erläutert, dass es Projekte gebe, die sich bereits seit Jahren in der Bearbeitung befänden und bei denen die Planung nicht einfach geändert werden könne. Deshalb bedankt sich Herr Rosga für die Unterstützung der Ausschussmitglieder und der Politik bei der Umsetzung von wirtschaftlichen und optimalen Planungen. Herr Weber unterstreicht dieses und bedankt sich bei den Mitarbeitern der GWH auch für den erfolgreichen Einsatz bei Umplanungen. Er empfiehlt, weiterhin Maßnahmen kritisch zu hinterfragen und zu versuchen, das Optimale mit der wirtschaftlichsten Lösung zu bekommen.

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Beschluss:

1.       Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

2.       Der geänderten Entwurfsplanung wird zugestimmt.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen