21.02.2006 - 3.2 Graffitibeseitigung

Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:


Herr Kliewe berichtet, dass Graffiti auf städtischen Gebäuden bisher nur entfernt worden seien, wenn sie rassistische Parolen o. ä. enthielten. Mit dem Werkhof sei jetzt vereinbart worden, eine “schnelle Eingreiftruppe” einzusetzen, die für 70 Euro pro Stunde plus 15 Euro Anfahrtspauschale die Graffiti beseitigen würde. Herr Weber teilt mit, dass eine schnelle  Beseitigung der Graffiti als Abschreckung der Sprüher am effektivsten sei und eine Vorbildfunktion habe. Herr Oberste-Berghaus wirft ein, dass spezielle Schutzschichten auf den Fassaden, z. B. mit Lotuseffekt bzw. Nano-Oberflächen, Graffiti verhindern würden. Herr Erlmann meint, dass die Sandsteinfassade am Rathaus I besonders schlimm verunreinigt sei. Herr Romberg teilt mit, dass das Rathaus ein Vorzeigeobjekt sei und gereinigt werden müsse. Herr Kayser fragt nach den Kosten für private Anbieter für die Graffitibeseitigung. Herr Kliewe antwortet, dass nicht zu erwarten sei, dass private Anbieter kostengünstiger seien, als der Werkhof. Frau Kurte fragt nach, ob der Werkhof das nötige Know-how für diese Arbeiten habe. Herr Weber antwortet, dass die “schnelle Eingreiftruppe” des Werkhofes sinnvoll sei und dass derartiges ein privater Anbieter nicht leisten könne. Sie habe auch Vorbildfunktion und Auswirkung auf den Ersten Arbeitsmarkt.

Reduzieren

Beschluss:

 

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=544&TOLFDNR=29743&selfaction=print