21.02.2006 - 3.2 Graffitibeseitigung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.2
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 21.02.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Kliewe berichtet, dass Graffiti auf städtischen Gebäuden bisher nur
entfernt worden seien, wenn sie rassistische Parolen o. ä. enthielten. Mit dem
Werkhof sei jetzt vereinbart worden, eine schnelle Eingreiftruppe
einzusetzen, die für 70 Euro pro Stunde plus 15 Euro Anfahrtspauschale die
Graffiti beseitigen würde. Herr Weber teilt mit, dass eine schnelle Beseitigung der Graffiti als Abschreckung
der Sprüher am effektivsten sei und eine Vorbildfunktion habe. Herr
Oberste-Berghaus wirft ein, dass spezielle Schutzschichten auf den
Fassaden, z. B. mit Lotuseffekt bzw. Nano-Oberflächen, Graffiti verhindern
würden. Herr Erlmann meint, dass die Sandsteinfassade am Rathaus I
besonders schlimm verunreinigt sei. Herr Romberg teilt mit, dass das
Rathaus ein Vorzeigeobjekt sei und gereinigt werden müsse. Herr Kayser
fragt nach den Kosten für private Anbieter für die Graffitibeseitigung. Herr
Kliewe antwortet, dass nicht zu erwarten sei, dass private Anbieter
kostengünstiger seien, als der Werkhof. Frau Kurte fragt nach, ob der
Werkhof das nötige Know-how für diese Arbeiten habe. Herr Weber
antwortet, dass die schnelle Eingreiftruppe des Werkhofes sinnvoll sei und
dass derartiges ein privater Anbieter nicht leisten könne. Sie habe auch
Vorbildfunktion und Auswirkung auf den Ersten Arbeitsmarkt.
