21.02.2006 - 3.1 CO2 Gebäudesanierungsprogramm und gemeinsame Fö...

Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Kliewe berichtet über das Förderprogramm der CO2-Gebäudesanierung bei energetischen Maßnahmen. Es gäbe jetzt die Möglichkeit, im Rahmen des neuen Kreditprogramms der KfW für die Durchführung energetischer Maßnahmen einen Kredit zu beantragen. Herr Romberg stellt die Frage, ob die GWH bei fehlender Sicherheit einen Kredit aufnehmen könne. Frau Neuhaus antwortet, dass dieses Kreditprogramm auch für die öffentliche Hand möglich sei. Die Fördermittel müssten durch das Liegenschaftsamt beantragt werden. Herr Kliewe bestätigt, dass eigentlich 23 tätig werden müsse, dass der Kredit aber auch durch die GWH in der Rolle als Dienstleister beantragt werden könne. Frau Neuhaus stellt die Frage, ob noch die Chance bestehe, über die KfW bei dem befristeten Kreditangebot einen Kredit zu bekommen, oder ob Kommunalkredite günstiger seien. Herr Kliewe antwortet, dass das Angebot der KfW unschlagbar sei. Herr Weber schlägt vor, dass die GWH dem Amt 23 zur CO2-Sanierung die Defizite aufzeige und um Stellungnahme bitte bzw. dass 23 zur nächsten Sitzung eingeladen werde. Herr Nötzel fragt, ob der Energiepass für die städtischen Gebäude erforderlich sei. Herr Romberg schlägt einen Einstieg mit der CO2-Gebäudesanierung über Gebäude mit Hohem Energieverbrauch vor. Die GWH solle für 23 eine Objektliste bezüglich der Energiebedarfe erstellen und mit 23 hierüber Gespräche führen.

 

Herr Kliewe stellt die “Miefampel” vor, die ein CO2-Messgerät für die Qualität der Raumluft sei. Sie diene als Hilfe zum richtigen Lüften und Heizen der Räume und könne das Nutzungsverhalten der Mitarbeiter beeinflussen. Rd. 8 Mio. Euro Heizkosten entstünden jährlich. Um die Nutzer zu erreichen, sollten Gespräche mit den Eigentümern und dem GPR geführt werden. Eine Budgetierung sei der richtige Weg. Frau Suda teilt mit, dass unrentable Heizungsanlagen erneuert werden müssten. Herr Oberste-Berghaus meint, dass ein Facility-Management zur Steuerung des Energieverbrauchs und zur Kostenreduzierung sinnvoll sei. Herr Kliewe entgegnet, dass eine Gebäudeleittechnik Investitionen erfordern würde.

Reduzieren

Beschluss:

 

Die Betriebsleitung der GWH wird beauftragt, mit 23 über die CO2-Gebäudesanierung Gespräche zu führen.

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=544&TOLFDNR=29742&selfaction=print