21.02.2006 - 5 Dienstwohnungen an Bereitstellungsimmobilien
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Di., 21.02.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Ellen Janssen
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Weber
verweist auf den detaillierten Bericht über die Dienstwohnungen an den
Objekten, der jeweils Lage, Größe und Zustand der einzelnen Wohnung beschreibt.
Jeder Fraktion wird dieses Buch ausgehändigt. Herr Bald teilt mit, dass
sich die Anfrage aus der letzten Sitzung bezüglich der Dienstwohnungen mit
einer Anfrage des Oberbürgermeisters überschnitten habe. Die Prüfung der
Dienstwohnungen sei durch die Architekten und Ingenieure Winkler und Partner
erfolgt. Einige Dienstwohnungen seien nicht in einem wünschenswerten Zustand. Herr
Romberg stellt die Frage, ob es sich bei den Preisen um Warm- oder
Kaltmieten handele und ob sie steuerlich berücksichtigt würden. Herr Bald
antwortet, dass die Basis für die Dienstwohnungsvergütung eine Landesverordnung
sei und dass sich die Höhe nach dem Einkommen richte. Die Wohnungsgröße spiele
keine Rolle, es sei keine Warmmiete. Der geldwerte Vorteil gegenüber einer
vergleichbaren Mietwohnung würde versteuert. Ein großes Interesse am Wohnen in
einer Dienstwohnung bestünde aufgrund Zustand und Lage der Dienstwohnungen und
aufgrund des Angebotes auf dem Wohnungsmarkt nicht. Frau Suda fragt, ob
die Investitionsplanung im Wirtschaftsplan in den nächsten Jahren wie für 2006
jährlich 50.000 Euro betrage. Herr Bald antwortet, dass zum Abbau des
Investitionsstaus die Fortschreibung in den nächsten Jahren mit jährlich 50.000
Euro im Wirtschaftsplan erfolge, nachdem die Kämmerei mit dem durch die GWH
vorgeschlagenen Betrag von jährlich 100.000 Euro nicht einverstanden gewesen
sei. Die Einnahmen aus Dienstwohnungsvergütungen würden jährlich 200.000 Euro
betragen.
