06.12.2006 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Flack bezieht sich auf das letzte Protokoll und stellt dar, dass noch keine Genehmigungszahlen über die genehmigten Emissionen der Fa. Rheinkalk vorgelegt wurden und bezieht sich auf eine 10-Jahresmessung.

 

Herr Dr. Braun antwortet Herrn Warmeling, eine Vorlage zum Thema Photovoltaik sei angekündigt worden, jedoch sei diese Vorlage derzeit noch in Arbeit. Frau Neuhaus berichtet aus dem Schulausschuss, wonach im Zusammenhang mit der Renovierung der HS Dahl Photovoltaik einbezogen werden solle.

 

Herr Dr. Bleicher berichtet, eine weitere Steinbrucherweiterung (Steltenberg Hohenlimburg) stehe an, in der nächsten Woche werde ein Scoopingtermin durchgeführt. Da kein wasserrechtliches Verfahren zu führen sei, sei die Bezirksregierung Arnsberg Genehmigungsbehörde. Aus Sicht von Herrn Dr. Bleicher stehen beide Erweiterungsvorhaben nicht in Konflikt miteinander.

 

Herr Dr. Braun weist darauf hin, die Fa. Krupp habe  511.292 €  für den Rückbau Königsee bezahlt. Hinsichtlich der Unterhaltungsaufwendungen wird auf die Anlage zum Protokoll verwiesen.

Im Zusammenhang mit dem Thema Ökoprofit sei ein zweiter Durchlauf gestartet (sh. Anlage).

Die Radon-Kontrollmessungen seien noch nicht abgeschlossen, Anfang März werde mit Ergebnissen gerechnet. Das Umweltministerium beabsichtige nicht, mit der Stadt Hagen zusammen einen Flyer zu erstellen, so dass die Kosten in Höhe von ca.  450 € aus Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit zu bestreiten seien.

Der Umrüstungsstand der Busse der Hagener Straßenbahn sei in der Anlage beschrieben.

Bei der von Herrn Pieper festgestellt Rodung am Goldberg handelt es sich um Maßnahmen des Forstamtes zur Bekämpfung der Borkenkäferkalamität.

Hinsichtlich der Änderung der Verteilung Gelber Säcke verweist Herr Dr. Braun auf die Stellungnahme von HEB (sh. Anlage).

Herr Dr. Braun weist auf die verteilten Flyer “Agendabüro” und “Klimaschutz” hin.

Eine Vorlage zum Thema “barrierefreies Bauen” sei von GWH für Februar vorgesehen.

 

Herr Haneke bezieht sich im Zusammenhang mit den Platanen Heinitzstraße auf die gefassten Beschlüsse und berichtet, bei den Rückschnittarbeiten sei festgestellt worden, dass alle Hauptäste von oben eingerissen gewesen seien. Diese Risse haben bis zu 2/3 in den Ast hineingereicht. Aus Verkehrssicherungspflichten heraus habe der Rückschnitt derart radikal durchgeführt werden müssen. Herr Prof. Dr. Ullrich vertritt die Meinung, der Rückschnitt verstoße gegen die Baumschutzsatzung. Auf die Frage von Herrn Silkenbeumer erläutert Herr Haneke, der Fachbereich für Grünanlagen - und Straßenbetrieb überprüfe jährlich 18.000 Bäume.

Herr Haneke berichtet, die Kastanien an der Bahnstraße seien von Pilz stark befallen und darauf hin mit einem Resistographen geprüft worden. Die Bäume drohten auf die Bahnstrecke zu fallen, daher sei die Fällung aus Verkehrssicherungsgründen unumgänglich gewesen. Herr Silkenbeumer bittet, die Untersuchungsergebnisse BfH zur Verfügung zu stellen, Herr Erlmann schlägt vor, die Ergebnisse dem Protokoll beizufügen. Dagegen bestehen keine Bedenken.

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