14.06.2006 - 20 Anfragen nach § 6 GeschO

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Wortprotokoll

Frau Kampmann fragt im Zusammenhang mit der Geruchsbelästigung in Halden und Berchum durch die Firma LWB Refractories GmbH nach Kopien der Messberichte. Herr Dr. Braun erklärt, keine weiteren  Unterlagen zu haben und gibt den Hinweis, beim StUA als zuständiger Stelle mit Bezug auf Auskünfte nach der Umweltinformationsrichtlinie die Berichte anzufordern.

 

Herr Breddermann stellt die Frage nach Planungen auf dem Schrottplatz Zur-Nieden-Straße. Eine Planung ist den Vertretern der Verwaltung nicht bekannt.

Herr Breddermann bezieht sich auf die Verbesserung der Verteilung der Gelben Säcke und fragt nach den Kosten dafür und nach den Ausgabestellen.

Herr Breddermann hinterfragt im Zusammenhang mit dem Thema Feinstaub den Korrekturfaktor und die rückwirkende Anwendung dieses Faktors.

 

Herr Warmeling möchte ebenfalls im Zusammenhang mit dem Thema Feinstaub wissen, ob die Verwaltung im Falle der 35. Überschreitung vorbereitet sei. Herr Dr. Braun führt aus, Schilder seien installiert, das Ordnungsamt stehe bereit und die Polizei sei informiert. Ab dem 35. Tag könne gesperrt werden.

 

Frau Kuschel-Eisermann  fragt im Zusammenhang mit der Verteilung Gelber Säcke, welche Haushalte angeschrieben werden, da in der Vergangenheit in Anlagen mit Eigentumswohnungen nicht jeder Haushalt sondern lediglich die Eigentümergemeinschaft angeschrieben worden seien.

Hinsichtlich des im letzten Jahr gefassten Beschlusses zur Bärenklaubekämpfung fragt Frau Kuschel-Eisermann, wann Maßnahmen starten. Herr Dr. Braun führt aus, Zivildienstleistende seien eingesetzt und eine Infobroschüre erstellt. Problembereich  bleiben die privaten Grundstücke, deren Eigentümer angesprochen werden müssen.

 

Herr Asbeck fragt im Zusammenhang mit der Volmerenaturierung und dadurch angeblich entstandener Lärmbelastung, wie die Verwaltung damit umgehe. Herr Dr. Braun sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

 

Auf die Frage von Frau Kuschel-Eisermann  nach Gefährdungen durch Zecken wird an das Gesundheitsamt, Frau Dr. Clemens, verwiesen, die bereits in Radio Hagen Stellung bezogen hat.

 

Herr Flack fragt im Zusammenhang mit Ozon-Belastungen, in welchen Gebieten gemessen werde. Herr Dr. Braun erklärt, es gebe lediglich eine Messstation im Bereich Pappelstraße.

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