23.03.2006 - 7 Ausbauplanung Volmepark
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 23.03.2006
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0144/2006 Ausbauplanung Volmepark
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Berichterstatter: Herr
Heckrodt
Frau Priester-Büdenbender
möchte Bäume erhalten und die Maßnahmen mit geringstem Eingriff wählen. Frau
Kingreen spricht sich dafür aus, der Umweltausschuss möge eine Anstrahlung
von Bäumen aus Gründen des Erhaltes von Ruhezonen ablehnen. Außerdem bestehe
die Frage, warum keine solarbetriebene Beleuchtung eingesetzt werde. Frau
Kuschel-Eisermann fragt nach Ersatzpflanzungen sowie Kosten für das
geplante Staudenband. Herr Heckrodt erläutert, die Promenade liege nur
0,4 m niedriger als der heutige Weg. Hinsichtlich der Ersatzpflanzungen seien
keine Bäume festgesetzt worden, es werde sich jedoch um standortgerechte
einheimische Bäume handeln. Die Kosten für das Staudenband liegen bei 70.000
80.000 , die Pflege sei jedoch ein hoher Kostenfaktor. Das Staudenband sei
eine Forderung des Investors, es werde eine Übernahme der Pflegekosten verhandelt.
Herr Erlmann fordert, nur die tatsächlich abgängigen Bäume zu fällen,
nicht den nahe der Stützmauer stehenden Ahorn zu fällen, die Bäume nicht
anzustrahlen und die Übernahme des Differenzbetrages bei den Herstellungskosten
für die Beleuchtung in Verhandlung mit den Sponsoren zu sichern. Auch Frau
Kingreen weist auf die Folgekosten durch steigende Energiekosten hin. Herr
Erlmann schlägt vor, eine entsprechende Empfehlung an die BV Mitte zu
beschließen.
Beschluss:
Der Umweltausschuss empfiehlt
der BV Mitte zu beschließen,
-
nur die Bäume zur Fällung freizugeben, die abgängig
sind,
-
den Ahorn nicht zur Fällung freizugeben
-
die Bäume nicht anzustrahlen, um Ruhezonen für Vögel zu
erhalten und
-
die Übernahme des Differenzbetrages bei den
Herstellungskosten für die Beleuchtung in Verhandlung mit den Sponsoren zu
sichern.
