01.03.2006 - 4 Ischelandhalle -Sachstandsbericht GWH-

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Wortprotokoll

Herr Dr. Fischer begrüßt Frau Heidemann von der GWH.

Frau Heidemann gibt einen Sachstandsbericht zum baulichen Zustand der Ischelandhalle ab. Bei der Untersuchung der statischen Konstruktion der Halle, insbesondere des Daches wurden keine Mängel festgestellt. Das Dach ist als standsicher einzustufen.

Bei der Untersuchung der Glasfassade wurde festgestellt, dass diese nicht standsicher ist. Die Stärke der Verglasung ist nicht ausreichend und besteht nicht aus Sicherheitsglas. Die Ischelandhalle entspricht somit nicht mehr den sicherheitsrelevanten Anforderungen des heutigen Standards.

Um einen sicheren Sportbetrieb zu gewährleisten sind einige Maßnahmen erforderlich:

 

Verstärkung der Glasfassade, Einbau von Sicherheitsglas             ca. 315.000,- €

Entrauchung über Dach, Brandüberwachung des

Deckenhohlraumes gewährleisten                                        ca. 192.000,- €

= Sofortmaßnahmenpaket                                                             ca. 500.000,- €

(bereits im Wirtschaftsplan 2006 eingestellt)

 

weitergehende Maßnahmen:

Ergänzung, Überplanung und Erweiterung

der Flucht- und Rettungswege, die nicht mehr

dem heutigen Standard entsprechen                 

und Erweiterung der Notausgänge;                                       

Bereich der Getränkeausgabe mit Sprinklern

versehen                                                                                               ca. 400.000,- €

 

Brandschutzertüchtigung da Zustand der Halle

nicht den heutigen Brandschutzrichtlinien entspricht                        ca. 100.000,- €

 

Verschönerung der Halle, nicht sicherheitsrelevant

Instandsetzung der Duschbereiche, des Hallen-

bodens und Überarbeitung der Aussenfassade                          ca. 800.000,- €

 

Gesamtkosten:                                                                          ca. 1,8 Millionen €

 

 

Auch Nachfragen von Herrn Dr. Fischer erläutert Frau Heidemann, dass die Verstärkung der Glasfassade für dieses Jahr geplant ist.

Frau Neuhaus und Frau Opitz halten es für sinnvoll, dass vor Tätigung der Ausgaben die Standortfrage und evtl. Alternativen geklärt werden.

Bei den sicherheitsrelevanten Maßnahmen müsse die Verwaltung kurzfristig tätig werden und auch Finanzierungsvorschläge unterbreiten, so Herr Tenne.

 

 

 

 

 

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Beschluss: