01.03.2006 - 7 Zukunftskonzeption und Neuausrichtung der Hagen...

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Wortprotokoll

Herr Dr. Fischer begrüßt Herrn Grünhagen und Herrn Kleinsorge von der HVG.

Anhand einer Präsentation werden die Problematik und die Planungen des Zentralbades vorgeführt. Insbesondere geht Herr Grünhagen auf die Belegungsplanung und Nutzung des 50 m-Beckens ein. Die Überschneidungen zwischen Vereinssport und Öffentlichkeitsschwimmen wolle man zukünftig so gering wie möglich halten. Beim jetzigen Stand der Planungen seien keine Beeinträchtigungen für Vereins- und Schulschwimmen abzusehen, so Herr Grünhagen. Die könne jedoch nicht mehr garantiert werden, wenn neben dem Zentralbad alle anderen Bäder geschlossen werden.

Herr Oberste-Berghaus befürwortet das neue Zentralbad, insbesondere das 50 m-Becken. Mit den ergänzenden Flächen des Lehrschwimmbeckens und des Therapiebeckens werde der Bedarf der Vereine abgedeckt. Daneben solle man aber versuchen, so Herr Oberste-Berghaus weiter, so viele andere Bäder wie möglich zu erhalten.

Auch Herr Helm spricht sich für die Notwendigkeit eines 50 m-Beckens aus, da fraglich sei, wie lange die Traglufthalle noch genutzt werden könne. Der SSB befürworte den Bau des Zentralbades.

Auch die SPD-Fraktion unterstütze das Konzept des Zentralbades, sowie den Erhalt der Bäder in Hengstey, Hestert und Hohenlimburg, so Herr Meier. Das geplante Einsparvolumen solle eingehalten werden. Die Entscheidung der Hohenlimburger SPD-Fraktion stehe noch aus. In der morgigen Ratssitzung werde man dann die abschließende Entscheidung treffen.

Frau Neuhaus und Herr Dr. Fischer weisen darauf hin, dass ihre Fraktion bereits heute zur Abstimmung bereist sei, aber mit Rücksicht auf den noch bestehenden Beratungsbedarf anderer Fraktionen darauf verzichten.

Es sei wichtig, so Herr Oberste-Berghaus, für die Übergangszeit ein Ersatz für die Traglufthalle zu finden, damit der Trainingsbetrieb fortgeführt werden kann.

Auf Anfrage von Herrn Bögemann, erläutert Herr Grünhagen, dass im neuen Zentralbad eine Trennung zwischen den Bereichen Solebad, Therapiebecken und Erlebnisbad erfolgen werde.

Auch die Wählergemeinschaft Bürger für Hagen stimme für das neue Zentralbad und den Erhalt der Bäder Hestert und Hengstey, so Herr Hubertus Erlmann. Man spreche sich auch für eine Erhaltung des Kirchenbergbades aus, sollten sich die entstehenden Kosten etwa im Rahmen wie die Kosten für die Sanierung des Lennebades bewegen. Desweiteren solle man der HVG weiterhin bei der Öffentlichkeitsarbeit den Rücken stärken, so Herr Hubertus Erlmann.

 

 

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Beschluss:

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

X

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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