21.11.2006 - 3 Vorsorgeangebot für Kinder und Jugendliche in V...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Di., 21.11.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Machatschek begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt die Damen Dr. Sommer und Brück-Paschkow vom Gesundheitsamt und Herrn Puder von der AWO.
Frau Dr. Sommer
berichtet über das Vorsorgeangebot für Kinder und Jugendliche in
Vorhalle (siehe Anlage zu TOP 3).
Herr Puder ergänzt die Ausführungen in Bezug auf die Migrationsarbeit. Hier solle versucht werden, mit Hilfe der angebotenen Sprachkurse den Kontakt der Mütter zur Gesundheitsbehörde herzustellen.
Frau Machatschek bittet um eine weitere Berichterstattung in einem halben oder dreiviertel Jahr und bedankt sich herzlich für die Berichterstattung.
Frau Brück-Paschkow möchte darauf hinweisen, dass man klar trennen müsse zwischen Migranten und Asylbewerbern. Bei den Asylbewerbern habe man tatsächlich einen Interventionsbedarf. Bei den Migranten müsse man dafür sorgen, dass sie in erster Linie an die niedergelassenen Kinderärzte angebunden würden. Auch Migranten hätten Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen. Das könne aber nicht das Gesundheitsamt leisten. Das Gesundheitsamt könne nicht die erste Anlaufstelle darstellen. Die Versorgung sei gut, auch wenn die Kinderärzte mit ein wenig Aufwand erreicht werden müssten.
Auch die Beratung durch das Schulamt habe sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die Erreichbarkeit der Migranten finde statt in Zusammenarbeit der Grundschulen mit ihnen zugeordneten Kitas.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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22,5 kB
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