27.09.2006 - 4 Bericht der Freiwilligenzentrale
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Mi., 27.09.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Machatschek
begrüßt Frau Krause und Herrn Nestmann
von der Freiwilligenzentrale.
Herr Nestmann bedankt sich
ganz herzlich für die Einladung des Sozialausschusses und stellt seine Kollegin
vor. Frau Krause sei als hauptamtliche Leiterin mit 10 Stunden in der Woche in
der Freiwilligenzentrale tätig. Er selbst sei seit sieben Jahren der Vorsitzende
des Trägervereins als Vertreter der Stadt Hagen.
Er weist auf die ausgelegte Broschüre zum Thema “Bürgerschaftliches
Engagement” hin.
Im Folgenden stellt Frau Krause die Arbeit der Freiwilligenzentrale vor.
Frau Machatschek bedankt
sich für den engagierten Vortrag.
Herr Nestmann weist darauf
hin, dass die Freiwilligenzentrale aus einem engagiertem Team von zehn Leuten
bestehe, davon eine hauptamtliche und neun ehrenamtliche Kräfte. Weitere
ehrenamtliche Helfer seien jederzeit herzlich willkommen.
Er sei sehr dankbar, dass die Arbeit der Freiwilligenzentrale in den
letzten Jahren finanziell unterstützt worden sei. Zur Zeit belaufe sich das
Budget auf 30.000 €. Dieser Betrag setzte sich zusammen aus einem
Zuschuss der Stadt in Höhe von 17.000 €, Mitgliedsbeiträgen des
Diakonischen Werkes und der Caritas in Höhe von jeweils 5.000 € und
kleineren Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Spenden und Projektmittel gingen zu 100 % wieder raus. Daran verdiene man
nichts.
Die 30.000 € würden benötigt, um den jetzigen Stand zu halten. Er
bittet, die 17.000 € im nächsten Jahr wieder einzustellen. Ohne diesen
Zuschuss könnte die Freiwilligenzentrale nicht aufrechterhalten werden. Er
bittet, den Zuschuss in den Haushaltsplanberatungen zu berücksichtigen.
Frau Machatschek wünscht
alles Gute für die Arbeit der Freiwilligenzentrale .
Herr Mervelskemper möchte
wissen, wieviel Personen in der Woche die Freiwilligenzentrale aufsuchten und
ihre ehrenamtliche Arbeit anböten.
Frau Krause weist darauf
hin, dass das Büro nicht in der ganzen Woche geöffnet sei.
In den Zeiträumen, die zur Verfügung stünden, hätten sich in diesem Jahr
50 Leute gemeldet.
Herr Brüggemann fragt, was
sich gesellschaftspolitisch verändert habe, dass das Ehrenamt für den Bürger
interessant geworden sei.
Frau Krause erklärt, dass
das klassische alte Ehrenamt selten sei. Vielmehr finde man Formen des neuen
Ehrenamtes, bei denen die Leute einen ganz klaren Selbstbezug aussprächen.
Frau Machatschek stellt
abschließend fest, dass die Bitte von Herrn Nestmann bezüglich des Zuschusses
in den Haushaltsplanberatungen für 2008 berücksichtigt würde.
Anlagen
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(wie Dokument)
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755,4 kB
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