23.05.2006 - 7 Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände und andere ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Di., 23.05.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Machatschek
stellt fest, dass auch dieser Bericht in der heutigen Sitzung als erste Lesung
betrachtet werden solle.
Frau Kurte
stellt eine Frage zu dem Zuschuss für die Schuldnerberatung des
Diakonischen Werkes, die von Herrn Haensel beantwortet wird.
Herr Haensel weist
darauf hin, dass es in den vergangenen Jahren üblich gewesen sei, sowohl im
Jugendhilfeausschuss als auch im Sozialausschuss , alle Geschäftsführer der
Verbände zur zweiten Lesung der Jahresberichte einzuladen. Darüberhinaus sei
ein Schwerpunkt gewählt worden, aus dem ein Aufgabengebiet näher vorgestellt
würde.
Frau Machatschek merkt
an, dass sie diesen Vorschlag auch habe machen wollen. Sie fragt Herrn Puder,
ob es möglich sei, dass Mitarbeiter der wohnraumsichernden Maßnahmen diese
Aufgabe übernähmen.
Herr Puder ist
damit einverstanden.
Frau Machatschek fasst
zusammen, dass die Geschäftsführer für allgemeine Fragen eingeladen werden sollten. Daneben sei ihr
aufgefallen, dass ein Zuschuss im
nächsten Jahr auslaufe. Da müsse rechtzeitig gegengesteuert werden. Deshalb
fände sie es gut, wenn der Mitarbeiter der wohnraumsichernden Maßnahmen im
Ausschuss für Fragen zur Verfügung stünde.
Herr Brüggemann
erinnert daran, dass bei der letzten Ausschußsitzung beschlossen worden sei,
dass die Arbeiterwohlfahrt eine halbe Stelle im Rahmen der Insolvenzberatung erhalte. Dies sei
ohne mehr oder weniger auf Zuruf von Herrn Stüwe beschlossen
worden, man habe keine Unterlagen darüber gehabt. Er fände es aufschlussreich,
wenn einmal dargelegt würde, wie diese Beratung weiter in Hagen ausgebaut
werden sollte und wie die halbe Stelle in Hagen wirksam würde.
Frau Machatschek macht
deutlich, dass der Sozialausschuss beschlossen habe, die Stelle zum 01.06.06 zu
besetzen und die erste Berichterstattung nach den Sommerferien stattfinden
solle. Aufgrund zeitlicher Verzögerungen sei frühestens im November mit einem entsprechenden Bericht
zu rechnen.
Herr Brüggemann
erwidert, dass es üblich sei, dass ein Antragsteller darlege, wie er sich
vorstelle, im sozialen politischen Bereich tätig zu werden. Dies sei ja in
diesem Falle von Seiten der Arbeiterwohlfahrt nicht so geschehen.
Frau Machatschek hält
dem entgegen, dass die Verwaltung beauftragt worden sei, mit der
Arbeiterwohlfahrt und dem Diakonischen Werk zu sprechen, wo diese Stelle mit
der größten Effektivität angesiedelt werden könne.
Herr Stüwe
bestätigt das. Auftragslage sei gewesen, mit den Trägern zu verhandeln, die
diese Arbeit in Hagen bereits machten. Auch die Stadt sei als möglicher Träger
in Frage gekommen. Dieses Ergebnis sei beim letzten Mal zurückgespiegelt
worden.
Herr Puder
berichtet, dass die Stelle derzeit ausgeschrieben sei. Mehrere Bewerbungen
lägen vor. In der nächsten Woche stehe noch ein Termin mit Herrn Steuber an, in
dem über die Besetzung und die Ausformulierung der Zusammenarbeit gesprochen
werden solle.
Frau Machatschek hält
fest, dass in der nächsten Sozialausschusssitzung im Zusammenhang mit den
Berichten eine Information über das zusätzliche Angebot der Arbeiterwohlfahrt
vorläge.
Auf die Frage von Herrn
Kilic, ob die Beratungsstelle für die türkischen Mitbürger weiterhin
bestehe, teilt Herr Puder mit, dass sich seines Erachtens hier in Hagen
nichts an diesem Angebot ändern würde.
Herr Steuber weist
noch auf einen Fehler in der Liste der Budgetzahlungen hin und zwar in der
Summenspalte im Jahre 2008. Anstelle von 36.000 müsse hier 696.000
stehen.
