23.05.2006 - 2 Berichterstattung ARGE Hagen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Di., 23.05.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Rumberg erklärt,
er habe zu dem Thema eine Tischvorlage mit wesentlichen Daten zur Arbeit der
Arge vorbereitet. Diesmal habe er den Focus darauf gerichtet, wie sich
eigentlich die Zahl der Bedarfsgemeinschaften entwickele.
Im Folgenden erläutert Herr
Rumberg die Vorlage eingehend.
Herr Dr. Schmidt
möchte die Ausführungen von Herrn Rumberg dahingehend ergänzen, was die
Wirksamkeit von Arbeitsgelegenheiten in Richtung Qualifizierung für den ersten
Arbeitsmarkt angehe, sei man gar nicht weit voneinander entfernt. Dieses Problem
sei nur gemeinschaftlich in den Griff zu kriegen und man brauche Zeit dafür.
Der aktuelle Streitpunkt
zwischen der Stadt Hagen und der Bundesagentur liege in der aktuellen Situation
nicht nur des städtischen Trägers, sondern auch anderer Träger, die in
ernsthafte Liquiditätsschwierigkeiten geraten seien. Ein Grund hierfür liege
darin, dass viele Maßnahmen zum 31.01. im Bereich der Arbeitsgelegenheiten
ausgelaufen seien und die Nachbesetzung konnte nicht so erfolgen, wie es nötig
gewesen sei.
Die Stadt Hagen vermute, dass
auch mit großer Anstrengung bis zum Jahresende diese Zahlen , die mit der
Trägergemeinschaft vereinbart worden seien, nicht erreicht werden könnten. Das
liege aber nur zum Teil an der Zuweisungspraxis, sondern zum großen Teil auch daran,
dass man, übertrieben gesagt, fünf Leute schicken müsse, damit einer an dem
Platz bliebe. Es handele sich hier um ein schwieriges Klientel.
Im Bereich des
Elektronikschrotts habe man sich nicht auf eine Zahl einigen können, die der
Stadt angemessen erschienen sei. Auch hier sei die Planung des Werkhofes
durcheinandergeraten. Die Träger hätten
sich auf eine bestimmte Größenordnung von Arbeitsgelegenheiten eingestellt,
Personal und Infrastruktur vorgehalten, so dass er die Auffassung vertrete,
dass aus dem Etat der Arge die Overheadkosten bezahlt werden müssten. Die
Träger hätten sich auf die Belegung der offenen Stellen verlassen.
Zweiter Komplex der Gespräche
sei das Thema der Unbedenklichkeitsbescheinigungen gewesen. Dazu habe Herr
Rumberg auch ein paar Zahlen genannt. Herr Dr. Schmidt vertritt die Auffassung,
dass der Sozialausschuss hier über ein paar
Differenzen informiert werden solle.
Frau Machatschek
spricht die Abbruchquote von 35 % bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen von
Arbeitsgelegenheiten an und zeigt sich darüber erschüttert.
Sie möchte wissen, warum man
diese Arbeitsgelegenheiten nicht gezielter nutze für diejenigen, die eine
Berufsperspektive suchten. Sie möchte wissen, was mit den Leuten passiere, die
sich verweigerten. Für dieses Klientel seien Arbeitsgelegenheiten doch auch ein
ganz wichtiges Instrument.
Herr Strüwer
glaubt, dass man sich davon lösen müsse, dass Arbeitsgelegenheiten
grundsätzlich auch eine höhere Effizienz haben müssten, in den ersten
Arbeitsmarkt übertragen werden zu können. In den sozialen Strukturen, in denen
wir derzeit wirtschaftlich lebten, sei es außergewöhnlich schwierig. Die im Rahmen von Hartz IV aufgebrachte
Diskussion über von fordern und fördern habe doch zum Ausdruck gebracht, dass
es derzeit eine Menge Arbeit gebe, die nicht geleistet werden könne, weil dafür
keine Menschen zur Verfügung stünden bzw. diese nicht finanzierbar seien. Unter
dem Gesichtspunkt sehe er auch in den Arbeitsgelegenheiten eine außergewöhnlich
gute Chance für die Gesellschaft und die Betroffenen. Er verstehe nicht, dass
man angesichts dieser großen Zahl von Bedarfsgemeinschaften offensichtlich
nicht in der Lage sei, den Trägern, die
sich vorbildlich engagierten, entsprechende Zuweisungen zu machen. Er wünschte
sich von der Arge, dass die bestehenden aktuellen Probleme hier im
Sozialausschuss intensiver vorgestellt würden. Auch er möchte wissen, was mit
den Leuten passiere, die die Arbeit abbrächen. Wie hoch sei die Quote
derjenigen, die dann auch mit Leistungskürzungen zu leben hätten.
Herr Mervelskemper
möchte darauf hinweisen, dass es eigentlich darum ginge, Menschen in Arbeit zu
vermitteln. Das Problem sei, dass man diese Arbeitsstellen nicht habe. Die
Stadt Hagen könne keine Arbeitsstellen schaffen. Man sei dringend darauf
angewiesen, dass dies in der Wirtschaft geschehe. Das täte es jedoch nicht in
dem Maße, in dem man es sich vorstelle. Daher müßten alle Möglichkeiten
ausgeschöpft werden und dazu gehörten auch die 1 Euro-Jobs. Er glaubt nicht,
dass man durch die Kombilohnmodelle viel mehr Menschen in Arbeit bringen könne,
weil diese Arbeitsplatznachfrage in der freien Wirtschaft nicht bestehe.
Herr Dücker
unterstreicht das, was seine Vorredner gesagt hätten. Die eigentliche
Problematik liege in der Unbedenklichkeitsbescheinigung für die
Arbeitsgelegenheiten. Hier gebe es sicher große Meinungsunterschiede.
Er hätte gern die
Abbrecherquote näher definiert. Wieviel Prozent seien gesundheitliche Gründe und wieviel fachliche Gründe. Wie
reagiere die Arge darauf.
Bezüglich der Kombilohnmodelle
gebe er Herrn Mervelskemper Recht.
Von der kommunalen Seite habe
man wenig Mittel, da etwas bewirken zu können. Forciert werden müsse eine noch
bessere Zusammenarbeit zwischen Stadt und Arge.
Herr Halbeisen
möchte aus der Diskussion zwei Aspekte herausgreifen. Er hält die Vision des
SGB II, mit fordern und fördern die 4,5 Millionen Arbeitslosen in Arbeit zu
bringen, für eine Fiktion. Dies werde so nicht stattfinden, weil die regulär
bezahlten Arbeitspätze nicht da seien. Die Frage stelle sich, wie man den
Arbeitslosengeld II - Berechtigten Beschäftigung anbieten könne. Was fehle,
seien gesetzlichen Regularien für einen stabilisierten zweiten Arbeitsmarkt.
Bezüglich der angesprochenen
Problematik mit dem Werkhof im Zusammenhang mit dem Recycling von Elektroschrott ist er der Meinung, dass es
wichtig sei, dies wenigstens in diesem Jahr fortzuführen. Auf Dauer sei es eine
bedenkliche Sache, eine neue Branche aufzumachen, in dem Bewußtsein, dass die
öffentliche Hand quasi Sozialgeld einen
gewerblichen Teil von Arbeit subventioniere. Hier müsse sich in den nächsten
Jahren etwas verändern.
Herr Rumberg nimmt
Stellung zu der hohen Abbrecherquote. Unentschuldigtes Fernbleiben von einer
Maßnahme würde sanktioniert. Es gebe auffällig viele dauerhafte
Arbeitsunfähigkeiten.
Für die Arbeitsgelegenheiten
gebe es eine feste jahresbezogene Planung. Dies sei von der Arge beplant und im
Wesentlichen bewilligt. Was noch ausstehe, seien einige Maßnahmen für
Jugendliche. Das bedeute, das alles, was im Eingliederungstitel zur Verfügung
stehe, verplant. Er teilt die Einschätzung,
dass es schwierig werde, diese Plätze auch zu besetzen. Die Arge werde,
um einen Platz zu besetzen, mehrfach zuweisen müssen.
Er ist der Meinung, dass die
Kombilohnmodelle probiert werden sollten. Allein von den Mitteln her, die man
zur Verfügung hätte, könne man gar nicht viel Kombilohn anbieten.
Kombilohn würde 2006 auch
nicht das, was an AGH-Planung da sei, ersetzen.
Nach der Auswertung von 2005
sähe es so aus, dass es nicht die erwartete Effektivität gebe, die der
Gesetzgeber sich versprochen habe.
Zum Thema
Unbedenklichkeitsbescheinigungen erklärt Herr Rumberg, man habe mit diesen
gearbeitet. Man habe jetzt im Beirat über ein Verfahren gesprochen, das er im
Folgenden näher erläutert.
Herr Haensel
erinnert sich daran, dass man sich anfangs gefragt habe, was denn ein Netzwerk
von Trägern tragen könne, wieviel Plätze denn hier zur Verfügung gestellt
werden könnten. Damals seien Zielzahlen definiert worden, die anfangs allen
sehr hoch erschienen seien. Die Träger hätten sich entsprechend
weiterentwickelt. Wenn man sich in eine bestimmte Struktur hineinentwickele,
sei es so, dass man auch ein gewisses wirtschaftliches Risiko für sein
Unternehmen zu verzeichnen habe. Daraus könne man den Trägern jetzt keinen
Strick drehen, sondern man müsse sich gemeinsam hinsetzten, um zu überlegen,
wie es gelingen könne, zukünftig diese Dinge zu stabilisieren.
Er bittet abschließend, dass
die Zielvorstellungen so transparent und klar strukturiert sein müssten, dass
die Träger, die das Ganze mittragen sollten, auf lange Sicht ein verläßlicher
Partner sein könnten.
Herr Dr. Schmidt
greift den letzten Punkt auf und weist darauf hin, dass man im letzten Jahr die
Planung für 2006 mit dem Beirat und den Trägern besprochen hätten. Erst dann
sei man in die Trägerversammlung gegangen.
Im Folgenden geht Herr Dr.
Schmidt näher auf den ersten Arbeitsmarkt und die vorliegenden Auswertungen
ein.
Herr Strüwer gibt
zu, dass man im Moment seitens der Politik ungehalten sei angesichts der Dinge,
die sich derzeit ganz konkret abzeichneten.
Zum Thema Elektroschrott
wendet er sich an Herrn Halbeisen und stellt fest, es gebe derzeit keine
alternativen Marktzeichen, wo sich Firmen des ersten Arbeitsmarktes engagieren
würden. Bildröhren werde es in wenigen Jahren gar nicht mehr geben. Wenn man
marktorientiert arbeite, könne man auch Schrott exportieren. Dort werde dann
unter Bedingungen entsorgt, die man gerade nicht wolle. Er hält es für eine
Farce, dass man in
Hagen, wo es genügend Arbeit in diesem Bereich gebe, keine
Unbedenklichkeitsbescheinigungen im gewünschten Maße ausstelle. Das sei absurd
und müsse auch mal so gesagt werden. Er hielte es für dringend erforderlich,
dass die Arge sich ihrer Verantwortung in diesem Bereich bewußt werde.
Ansonsten werde man zukünftig zu den gleichen Bedingungen receyceln, allerdings
nicht in Hagen, sondern in den Nachbargemeinden.
Bezüglich der
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen möchte Herr Strüwer wissen, ob auch die
Möglichkeit bestünde, Amtsärzte einzusetzen, um andere Formen der Überprüfung
wahrzunehmen.
Weiterhin möchte er wissen,
wie es mit den Unbedenklichkeitsbescheinigungen aussähe, die von der Arge zu
treffen seien und nicht von anderen.
Herr Rumberg
erwidert, dass über die Bewilligung einer Arbeitsgelegenheit die Arge nach
pflichtgemäßen Ermäßigung entscheiden würde. Wenn die Möglichkeit der
Wettbewerbsverzerrung bestehe, hole sich die Arge eine entsprechende
Stellungnahme der jeweiligen Kammer ein. Diese Stellungnahme sei Gegenstand der
Entscheidung, die die Arge treffe.
Er wünsche sich in Richtung
Werkhof, zu versuchen, diesen Bereich des Recyclings, wie ihn der Werkhof
mache, dahingehend zu verändern, dass mit Mitteln des Landes ein
Kombilohnmodell geschaffen werde. Das sei aus seiner Sicht innovativ. Man müsse
in der Diskussion auch mal neue Wege gehen. Er wünsche sich, dass es eine
Lösung in Richtung
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit dem Träger gebe.
Frau Machatschek merkt
dazu an, dass dies ja allles noch Zukunftsmusik sei. Man habe den Werkhof hier
in den Focus genommen. Man spreche aber auch vom Trägerverbund. Dort seien auch
ganz kleine Träger vertreten, die ganz große Schwierigkeiten in ihrer Planungssicherheit
hätten. Auf die Diskussion, die hier und heute stattgefunden habe, müsse die
Arge für 2006 reagieren.
Bezüglich der
Unbedenklichkeitsbescheinigungen teilt sie mit, es gebe seitdem es
Hartz IV gebe, gebe es eine
Vereinbarung, die sogenannte Düsseldorfer Vereinbarung, in der alle Verbände
und Städtetag vereinbart hätte, wie man auch mit den Arbeitsgelegenheiten
umgehe. Es liege in der Tat in der Verantwortung der Arge zu entscheiden. Die
Arge sei legitimiert, aufgrund dieser Vereinbarung selbst Entscheidungen
treffen zu können.
Gerichtet an Herrn Rumberg
würde sie sich für den nächsten Vortrag in einem Vierteljahr wünschen, in dem
Zahlenmaterial diese aktuellen Dinge, die in der Arge Thema seien, in den
Sozialausschuss zu bringen, damit man sie hier behandeln könne.
Herr Dücker
unterstützt den gemachten Vorschlag von Herrn Rumberg. Es könne jedoch nicht
sein, dass man in diesem Jahr die Recourcen, die sich z.B. im Werkhof aufgebaut
hätten, eintrocknen ließe. Er sei dankbar, wenn man so flexibel sei und zu
einer Übergangslösung käme.
Herr Steuber ist
auch der Meinung, dass der richtige Ansatz von Herrn Rumberg angesprochen
worden sei, sich auch für die Moderation des Planungsprozesses in Hagen
externer Hilfe zu bedienen. Es sei eine unangenehme Situation, in der alle
Beteiligten sich mittlerweile befänden. Es gebe allerdings gesellschaftliche
Mehrwerte, die durch die Träger durch ihre Arbeit geschaffen würden. Wenn jetzt
in diesem Jahr solche Dinge von der Bildfläche verschwänden, sei das auch ein
großer Nachteil für die Hagener Bevölkerung. Es müsse ein Weg gefunden werden,
dass das, was sich über einen längeren Zeitraum aufgebaut habe, so erhalten werden könne, dass es nicht
vollständig zerstört würde.
Herr Weber
richtet sich an Herrn Strüwer im Hinblick auf seine Frage der Möglichkeit,
Amtsärzte mit in die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit einzubeziehen. Es
könne nicht sein, dass alle unter Generalverdacht gestellt würden.
Frau Machtschek
stellt fest, dass eine solche Möglichkeit nicht bestünde. Das hielte sie auch
nicht für richtig.
Herr Dr. Schmidt
äußert seine Verwunderung in Richtung
von Herrn Rumberg im Hinblick
darauf, dass man ihm in den letzten acht Wochen mehrfach erklärt habe, dass die
Zeitverzögerung von ein oder zwei Wochen dazu führen würde, dass es den einen
oder anderen Träger dann nicht mehr geben werde, da diese dann Insolvenz
anmelden müssten. Wenn die Stadt hier beim Werkhof nicht eingesprungen sei, sei der Werkhof genau in
dieser Situation gewesen. Wie man da von Dellen reden könne, sei ihm völlig
unverständlich. Er habe auch eine konkrete Frage gestellt, den Trägern die
Overheadkosten vorab zu zahlen. Er möchte wissen, ob es dazu nun einen Stand
der Dinge gebe, den Herr Herbold den
Fraktionsvorsitzenden am 13. 06. 06 vermitteln könne.
Frau Timm-Bergs
wundert sich über das Erstaunen von Herrn Rumberg bezüglich der finanziellen
Möglichkeiten der Träger. Er spräche die ganze Zeit von Bewilligungen. Ihres
Erachtens sei es doch so, dass Bewilligungen nicht gleichzusetzen seien mit der
Overheadpauschale. Die würde doch sicher erst dann bezahlt, wenn die Teilnehmer
auch dort ankämen. Würde die Overheadpauschale auch für den Zeitraum bezahlt,
in dem die Teilnehmer eine Bewilligungspauschale vorlegten.
Herr Rumberg erläutert das Verfahren.
Frau Machatschek
möchte an das anknüpfen, was Herr Haensel gesagt habe, dass die Kommunikation
zwischen den Trägern und der Arge nach einer gewissen Anlaufphase nun besser
klappe. Nachdem sie die Jahresberichte der Verbände gelesen habe, hätten doch
zwei Träger Kommunikationsschwierigkeiten
mit der Arge,. Zum einen handele es sich um die Einrichtung der AWO
Wohnraumsichernde Hilfe und auf der anderen Seite die Schwangeren- und
Konfliktberatung. Das fände sie bedauerlich. Problematisch sei in diesem
Bereich die unterschiedliche Bewilligungspraxis der einzelnen
Sachbearbeiterinnen. Erstrebenswert wäre eine Regelung, die sowohl den Frauen,
als auch den Sachbearbeiterinnen mehr Klarheit und Sicherheit geben würde. Das wolle
sie den Ausschussmitgliedern so mit auf den Weg geben.
Frau Küper dankt
für den Hinweis. Sie habe in der letzten Woche noch mit den Kolleginnen von der
Schwangerschaftskonfliktberatung zusammengesessen. Man habe dort einen
Ansprechpartner benannt. Man sei in der Vergangenheit davon ausgegangen, dass
es solche Probleme nicht gebe. Sie bietet an, sich bei Problemen an sie zu
wenden. Sie werde dann die entsprechenden Kontakte herstellen. Generelle
Richtlinien an dieser Stelle seien immer ein wenig ermessenshemmend. Man
versuche das gerade in dem Bereich ein wenig zurückzufahren, weil nichts
überregelt werden solle.
Herr Steuber
ergänzt, dass für diesen Fall die Stadt Hagen zuständig sei, eine Regelung zu
erlassen und die Stadt Hagen mache nicht so viele Regelungen. Man stimme das
mit der Arge gemeinsam ab.
Frau Machatschek
stellt fest, dass für die Einrichtungen Klarheit herrschen müsse.
Sie bedankt sich bei Herrn
Rumberg und Frau Küper für den Vortrag und wünscht weiterhin alles Gute.
