07.02.2006 - 1 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Frau Machatschek begrüßt die Anwesenden und teilt mit, dass der Ausschuss ein neues Mitglied zu verpflichten habe. Anschließend wird Frau Barbara Lazaris verpflichtet.

 

Herr Steuber informiert darüber, dass man mit dem Vorstand der Suppenküche e.V. vereinbart habe, dass man sich gemeinsam mit der Beratungsstelle des Diakonischen Werkes ein neues zusätzliches Beratungsangebot teilen werde. Dieses sei zunächst

befristet. Es sollten dort individuelle Beratungsbedarfe der dortigen Klienten abgeklärt werden.   

 

Weiterhin erinnert Herr Steuber an den Beschluss des Sozialausschusses vom 30.11.05 zum Ausbau der Schuldner- und Insolvenzberatung, bei dem es sich um einen Empfehlungsbeschluss an den Rat der Stadt Hagen handelte. Man habe mit dem Büro des Oberbürgermeisters vereinbart, dass dies nicht unmittelbar geschehe, da noch nicht feststehe, ob  freie Träger oder die Stadt Hagen selbst diese Aufgabe wahrnehmen wollen. Gespräche hierüber fänden in der nächsten Woche statt. Man werde daher

zunächst zweigleisig fahren.

 

Man habe in den letzen Tagen mit Mark E gemeinsam analysiert, wie sich die Heizkosten in Hagen weiter entwickelt hätten. Dem Protokoll würden die neuen Regelungen ab Januar 2006 beigefügt (siehe Anlage). Es werde eine deutliche Kostensteigerung der Heizkosten geben. Bei Inanspruchnahme der maximalen Menge an Energie könnte für die Stadt Hagen ein finanzieller Mehraufwand von bis zu 1.100.000 € entstehen.   

 

Weiterhin berichtet Herr Steuber von Irritationen, die es im Zusammenhang mit einer Vorlage der Liegenschaftsverwaltung gegeben habe. Es sei um neue Organisationsstrukturen seit Einführung der ARGE gegangen. Im Ergebnis müsse nun festgestellt werden, was die optimale Organisationsform für die regionalen sozialen Dienste sei und wie Personalbemessung jetzt unter veränderten Rahmenbedingungen stattfinden müsse.

 

Herr Stüwe teilt mit, dass zum Ende des Jahres zwei Obdachlosenunterkünfte in Haspe in der Preußerstraße aufgegeben werden könnten, weil die Zahl der Obdachlosen in Hagen weiterhin auf niedrigem Niveau seien.

 

Frau Buchholz weist auf einen Prospekt hin, der ausgelegt wurde. Es gehe hier um ein Benefizkonzert am 16.02.06 in der Johanneskirche, das zugunsten der Wohnungslosenhilfe veranstaltet würde.

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