16.08.2006 - 3 Personalbericht Teil A

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Röspel fragt nach dem mit 26 % recht hohen Anteil an Stundenerhöhungen im Rahmen der Fluktuationsbilanz (S. 5 des Personalberichtes).

Herr Kessen erklärt, dass von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Vergangenheit häufig aus persönlichen Gründen eine Reduzierung der wöchentlichen Stundenzahl vorgenommen worden sei. Mittlerweile bestehe in vielen Fällen das Bedürfnis, sicherlich auch vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Lage, diese Stunden wieder aufzustocken. Es werde daher in jedem Fall geprüft, ob jeweils ein Bedarf für die Aufstockung vorhanden sei und gleichzeitig der Arbeitsvertrag eine Aufstockung der Stundenzahl zulasse. Erst dann werde den Anträgen auf Stundenerhöhungen zugestimmt.

Herr Röspel fragt nach der Personalkostenentwicklung im Vorstandsbereich 2 ( S. 9 des Personalberichtes). Es sei unklar, warum die erzielte Einsparung durch den Fortgang eines Mitarbeiters in Höhe von 37.000 Euro nicht berücksichtigt werde könne.

Herr Rosenthal erklärt, dass eine unterjährige Beeinflussung der Budgetbildung derzeit nicht möglich sei. Es werden Gespräche geführt, wie diese Unterschiede genauer dargestellt werden könnten. Der Personalausschuss werde darüber informiert, sobald eine neue Verfahrensweise geklärt sei.   

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Beschluss: